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Lokalsport: Abstieg: Quartett steht mit großem Abstand unten drin

Lokalsport : Abstieg: Quartett steht mit großem Abstand unten drin

Der SV Klinkum rettete sich durch den 4:2-Erfolg im Sechs-Punkte-Spiel zum Ende der Hinrunde bei Rhenania Immendorf auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Die Reaktivierung von Markus Strzelczyk (acht Saisontreffer) war für die Klinkumer Gold wert, markierte dieser doch eine Reihe entscheidender Tore. Unter Neutrainer Alex Jütten holte der SVK neun Punkte.

Der SV Klinkum rettete sich durch den 4:2-Erfolg im Sechs-Punkte-Spiel zum Ende der Hinrunde bei Rhenania Immendorf auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Die Reaktivierung von Markus Strzelczyk (acht Saisontreffer) war für die Klinkumer Gold wert, markierte dieser doch eine Reihe entscheidender Tore. Unter Neutrainer Alex Jütten holte der SVK neun Punkte.

Eine enttäuschende Hinrunde spielte der STV Lövenich. In der Vorsaison mit Rang sechs noch die große Überraschung, überwintert die Elf vom Hötzelenberg aktuell mit mageren sechs Zählern auf einen Abstiegsplatz. Mit ein Grund: die Mannschaft kann eine Führung nicht über die Runden bringen. Gegen Holzweiler führte sie bis zur 73. Minute, eine 2:0-Führung reichte gegen Spitzenreiter Kuckum nicht, ein 4:3 wurde gegen Union Schafhausen noch verspielt. Nur eines seiner sieben Heimspiele, das gegen Schlusslicht SV Scherpenseel, gewann der STV. In der Fremde wurde nur bei Lieblingsgegner BC Oberbruch gewonnen.

In arge Bedrängnis ist auch Rhenania Immendorf auf Platz 14 geraten. Die Defensive war mit 49 Gegentoren die große Schwachstelle. Unter Alt-Trainer Jochen Küppers soll das Ruder noch herumgerissen werden.

(haru)