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Alexander Dorner geht im Kreis Heinsberg für die FDP ins Rennen

Freie Demokraten im Kreis Heinsberg : Dorner geht für die FDP ins Rennen

Dorner beklagte in seiner Amtrittsrede Versäumnisse: Jahre der Lethargie und des Stillstands unter CDU-geführten Regierungen hätten dafür gesorgt, „dass in Deutschland ein eklatanter Reformstau entstanden ist“.

Alexander Dorner ist der Direktkandidat der FDP im Kreis Heinsberg für die Bundestagswahl am 26. September. Die Wahl beim FDP-Kreisverband Heinsberg fiel einstimmig aus. Der 26-jährige IT-Spezialist wohnt in Geilenkirchen und ist als Oberleutnant der Bundeswehr tätig.

Dorner machte deutlich, dass er politische Schwerpunkte in Maßnahmen zur Verbesserung der Zukunftsfähigkeit des Landes setzen will. Er betonte: „Wie das Wahlprogramm der Freien Demokraten bereits in seiner Überschrift sagt, gab es nie mehr zu tun in unserem Land. Sei es bei Bildung, Klimaschutz, Verteidigungspolitik oder Digitalisierung, Jahre der Lethargie und des Stillstands unter CDU-geführten Regierungen haben dafür gesorgt, dass in Deutschland ein eklatanter Reformstau entstanden ist.“

 Dorner (26) ist IT-Spezialist und wohnt in Geilenkirchen.
Dorner (26) ist IT-Spezialist und wohnt in Geilenkirchen. Foto: FDP

Kreisvorsitzender Klaus Wagner begrüßte die Kandidatur: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, einen engagierten, jungen Kandidaten zu gewinnen. Dass sich Alexander Dorner neben seiner beruflichen Verantwortung im Dienst unseres Landes auch politisch engagiert, ist nicht selbstverständlich.“

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Bei der Bundestagswahl 2014 war Wagner selbst der Direktkandidat der FDP. Wagner erhielt 6,6 Prozent der Stimmen. Bei den Zweitstimmen holte die FDP 11,4 Prozent. Direkt gewählt wurde damals Wilfried Oellers (CDU).

Bei der Kommunalwahl 2020 stellte sich Wagner erneut zur Wahl – diesmal als Landratskandidat, dabei holte er 2,6 Prozent, während die Kreistagswahl mit 4,9 Prozent für die Freien Demokraten ausgegangen war.

(RP)