Krefeld: Zoofreunde diskutieren in Krefeld über ihre Zukunft

Krefeld: Zoofreunde diskutieren in Krefeld über ihre Zukunft

25 Experten aus Nordrhein-Westfalen machten sich Gedanken über Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Im Zoo Krefeld fand am vergangenen Wochenende die zweite Regionalkonferenz der Gemeinschaft Deutscher Zooförderer e.V. (GDZ) statt. Nordrhein-Westfalen hat mit zwölf Zoos oder Tierparks die weltweit größte Dichte an zoologischen Gärten. Ein Grund, warum sich die Zooförder-Vereine zu einem regionalen Ideen- und Gedankenaustausch treffen.

25 Experten aus zehn Zoos fanden sich am Samstag in Krefeld zusammen und diskutierten - nach einem von Direktor Wolfgang Dreßen geführten Rundgang - in der Zooscheune über die Möglichkeiten des Einflusses und der Zusammenarbeit. Vor allem ging es dabei um Investitionen in Gehege und Gebäude die von den Zoofreunden getragen wurden und werden.

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Die Strukturen zwischen den einzelnen Zoos und den Fördervereinen sind sehr verschieden. Zum Beispiel sind die Zoofreunde Krefeld zu 25,1 Prozent Mitgesellschafter des Zoos. Dieses Verhältnis ist in anderen Städten unterschiedlich und so ergaben sich viele Anregungen und Erkenntnisse. Einhellig wurde beschlossen, das regionale Treffen weiterhin jährlich durchzuführen. Spontan meldeten sich die Vertreter des Zoos Bochum, zum nächsten Treffen einzuladen.

(jon)
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