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Inrather Wahrzeichen: Wieder da: Das Kreuz auf dem Kapuzinerberg

Inrather Wahrzeichen : Wieder da: Das Kreuz auf dem Kapuzinerberg

Seit Januar 2016 haben die Inrather ihr Wahrzeichen vermisst - jetzt steht es wieder: das Kreuz auf dem Gipfel des 77 Meter hohen Kapuzinerberges. "Lange hat es gedauert, aber immerhin nicht so lange wie die Schwangerschaft einer Elefantenkuh", sagte gestern schmunzelnd Rolf Hirschegger, Vorsitzender des Inrather Bürgervereins.

Stimmt: Eine Elefantenkuh ist 22 Monate lang trächtig; das Kapuzinerkreuz steht nun nach 15 Monaten wieder am gewohnten Platz. Es war umgekippt - vermutlich, weil es am Fuß korrodiert war.

Eventuell wird es noch zu einer Segnungsfeier kommen, berichtet Hirschegger. 2004 war das Kreuz nach der Freigabe des Kapuzinerberges für die Öffentlichkeit unter großer Anteilnahme der Inrather Bevölkerung von Pater Julius und Pfarrer Hendricks eingesegnet worden, erinnert sich Hirschegger. Der Kapuzinerberg ist eine Müllhalde, die nach einer Phase der Entgasung bepflanzt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde

(vo)