In Zusammenarbeit mit jungen Krefeldern Wie Krefeld kinderfreundlich werden soll

Krefeld · Die Stadt und der Verein Kinderfreundliche Kommune wollen Kinder und Jugendliche über städtebauliche Wünsche befragen. Frühere Aktionen haben gezeigt: Mütter und Kinder haben durchaus unterschiedliche Vorstellungen.

 Bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.): Sabrina Lesch, Leiterin Koordinierungsstelle für Gemeinwesenarbeit, Oberbürgermeister Frank Meyer, Birgit Schmitz vom Verein Kinderfreundliche Kommune, und Stadtdirektor Markus Schön. Krefeld bewirbt sich damit um die Zertifizierung als kinderfreundliche Kommune.

Bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.): Sabrina Lesch, Leiterin Koordinierungsstelle für Gemeinwesenarbeit, Oberbürgermeister Frank Meyer, Birgit Schmitz vom Verein Kinderfreundliche Kommune, und Stadtdirektor Markus Schön. Krefeld bewirbt sich damit um die Zertifizierung als kinderfreundliche Kommune.

Foto: Stadt Krfeld/Stadt Krefeld

Krefeld will eine kinderfreundliche Kommune werden. Dafür hatte der Stadtrat im September des vergangenen Jahres einstimmig votiert. Ein entsprechendes Vertragswerk wurde am Montag von Oberbürgermeister Frank Meyer und Birgit Schmitz vom Verein Kinderfreundliche Kommune e.V. unterzeichnet. Der Verein, zu dessen Trägern das Kinderhilfswerk und UNICEF gehören, wird der Stadt für den Prozess Helfer an die Seite stellen, die Umsetzung beobachten und am Ende die Stadt als kinderfreundliche Kommune zertifizieren.