Krefeld: Stadtverwaltung sucht die Mülltäter vom Inrather Berg

Krefeld: Stadtverwaltung sucht die Mülltäter vom Inrather Berg

Die Stadtverwaltung wird aktiv. Nachdem die unsere Redaktion am gestern über eine illegale Müllentsorgung am Wochenende am Inrather Berg berichtet hatte, bitten jetzt die Rathausmitarbeiter die Bürger um Mithilfe: Unbekannte hatten hunderte blauer Säcke mit Dämmstoffen sowie Tapenten- und Teppichresten dort abgeladen. "Die Menge ist so groß, dass sie nicht vom Fachbereich Grünflächen aufgenommen werden kann, sondern die Entsorgungsgesellschaft GSAK zu Hilfe gerufen werden muss", teilte gestern das Presseamt mit. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen scheint es so, dass der oder die Täter den Müll, der wahrscheinlich aus einer Renovierungsmaßnahme stammt, in mehreren Schritten abgeladen haben. Entdeckt wurde der Müll am Sonntagmorgen von einem RP-Leser, der unsere Redaktion informierte. Die Stadt sucht nun nach Personen, die etwas Verdächtiges bemerkt haben. Hinweise nimmt Dirk Kuhnekath vom Fachbereich Umwelt unter der Rufnummer 02151 36602484 oder per E-Mail an <a href="mailto:dirk.kuhnekath@krefeld.de" target="_blank">dirk.kuhnekath@krefeld.de</a> entgegen.

Die Stadtverwaltung wird aktiv. Nachdem die unsere Redaktion am gestern über eine illegale Müllentsorgung am Wochenende am Inrather Berg berichtet hatte, bitten jetzt die Rathausmitarbeiter die Bürger um Mithilfe: Unbekannte hatten hunderte blauer Säcke mit Dämmstoffen sowie Tapenten- und Teppichresten dort abgeladen. "Die Menge ist so groß, dass sie nicht vom Fachbereich Grünflächen aufgenommen werden kann, sondern die Entsorgungsgesellschaft GSAK zu Hilfe gerufen werden muss", teilte gestern das Presseamt mit. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen scheint es so, dass der oder die Täter den Müll, der wahrscheinlich aus einer Renovierungsmaßnahme stammt, in mehreren Schritten abgeladen haben. Entdeckt wurde der Müll am Sonntagmorgen von einem RP-Leser, der unsere Redaktion informierte. Die Stadt sucht nun nach Personen, die etwas Verdächtiges bemerkt haben. Hinweise nimmt Dirk Kuhnekath vom Fachbereich Umwelt unter der Rufnummer 02151 36602484 oder per E-Mail an dirk.kuhnekath@krefeld.de entgegen.

Kann der Verursacher ermittelt werden, droht ihm zusätzlich zu den Entsorgungskosten ein hohes Bußgeld. Die Höhe des angesetzten Bußgeldes hängt von der Menge des abgelagerten Abfalls und kann nach dem geltenden Bußgeldkatalog zwischen 50 und 5100 Euro liegen.

(jon)