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Fraktionsvorsitzendenkonferenz: Niederrheinische CDU-Spitze trifft sich

Fraktionsvorsitzendenkonferenz : Niederrheinische CDU-Spitze trifft sich

Die CDU-Kreistagsfraktion Kleve war Gastgeber der regelmäßig stattfindenden Fraktionsvorsitzendenkonferenz Niederrhein mit den CDU-Fraktionsvorsitzenden aus den Kreisen Kleve, Neuss, Wesel und Viersen sowie den Städten Krefeld und Mönchengladbach, darunter auch die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Krefeld, Britta Oellers. Mit dabei waren auch Marie-Luise Fasse als stellvertretende Vorsitzende der CDU im Bezirk Niederrhein, der Landrat des Kreises Kleve, Wolfgang Spreen, sowie der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Regionalrat, Hans-Hugo Papen.

Die CDU-Kreistagsfraktion Kleve war Gastgeber der regelmäßig stattfindenden Fraktionsvorsitzendenkonferenz Niederrhein mit den CDU-Fraktionsvorsitzenden aus den Kreisen Kleve, Neuss, Wesel und Viersen sowie den Städten Krefeld und Mönchengladbach, darunter auch die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Krefeld, Britta Oellers. Mit dabei waren auch Marie-Luise Fasse als stellvertretende Vorsitzende der CDU im Bezirk Niederrhein, der Landrat des Kreises Kleve, Wolfgang Spreen, sowie der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Regionalrat, Hans-Hugo Papen.

Im Mittelpunkt des ausführlichen Gedankenaustausches stand die Regionalplanung in Verbindung mit der Novelle des Landesentwicklungsplans (LEP). Die Mitglieder der Fraktionsvorsitzendenkonferenz waren sich einig, dass die rot-grüne Landesregierung für eine vernünftige verkehrliche Infrastruktur in der ländlich geprägten Region zu sorgen habe. Voraussetzung hierfür sei, nicht nur die Ballungszentren zu stärken, sondern auch zentrale Infrastrukturprojekte am Niederrhein entsprechend in den Planungen zu berücksichtigen, um ländliche Strukturen zu unterstützen.

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Für die Mobilität der Menschen sei etwa der sechsspurige Ausbau der A 57 als zentrale Lebensader des Niederrheins von zentraler Bedeutung. Das Thema Infrastrukturausbau beziehe sich aber nicht nur auf Straßenverkehr, sondern schließe auch Verkehre auf der Schiene, im Wasser und in der Luft ein. Grundlegendes Ziel müsse sein, Entwicklungspotenziale der Region zu erkennen und zu heben.

(RP)