Krefeld: Gute Aussichten für die Bewohner der Seniorenresidenz Hanseanum

Krefelder Hanseanum : Gute Aussichten fürs Seniorenheim

(RP) „Man darf nur nicht stehen bleiben, dann kann man alles schaffen.“ Mit dem Zitat aus dem Hape-Kerkeling-Film „Der Junge muss an die frische Luft“ begrüßte Guido Heidbüchel die Bewohner des Krefelder Hanseanums zum neuen Jahr.

Bei Sekt, Kaffee und „Neujährchen“ im Hanseanum-Café ließ der Projektleiter der Senioren-Residenz im Hansacenter die vergangenen Monate Revue passieren und wagte einen optimistischen Ausblick für das Jahr 2019: „Es stehen einige Verbesserungen an, auf die Sie sich freuen dürfen.“ Unter anderem werde das Treppenhaus freundlicher gestaltet und die Wohnqualität weiter verbessert.

Auch das kulturelle Angebot werde ausgeweitet, sagte Heidbüchel. „Im März freuen wir uns auf einen Zymbal-Spieler“, verkündete Bettina Obler, zuständig für Kultur und Soziales. Auch sonst will sich die Senioren-Residenz weiter öffnen und auf die Menschen zugehen: Anfang Februar postiert sich die „gute Seele“ Hannelore Hesse auf Krefelder Wochenmärkten, um die Vorzüge des Hanseanums vorzustellen. Die Betreibergesellschaft, die seit dem letzten Quartal 2018 frischen Wind ins Haus Neusser Straße 6 bringt, hat bereits den riesigen Dachpark neu pflegen und das Küchenkonzept des hauseigenen Restaurants stärker auf die Vorlieben der Bewohner zuschneiden lassen.

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