Fußball-Kreisliga A Zwei Verfolgerduelle der Kreisliga A in Tönivorst

Krefeld · Am Sonntag ist für reichlich Spannung gesorgt. Der Tabellenzweite SV St. Tönis empfängt den Dülkener FC. Die Reserve der Teutonia erwartet den CSV Marathon Krefeld, der bisher eine gute Rollle spielt.

 Für VfB-Trainer Stefan G. Rex und sein Team ging es zuletzt aufwärts.

Für VfB-Trainer Stefan G. Rex und sein Team ging es zuletzt aufwärts.

Foto: vfb

Sechs Spiele, sechs Siege und 34:5 Tore. Das ist die imponierende Zwischenbilanz des SSV Strümp, dem Spitzenreiter der Fußball-Kreisliga A. Aber die Verfolger stehen nur unwesentlich schlechter da (bei zwei Aufsteigern), weshalb Woche für Woche volle Konzentration gefordert ist.

Beim Heimspiel der Krumradt-Elf gegen den BV Union Krefeld, der zuletzt zehn Stück in Anrath bekam, geht es deshalb nur darum, ob der nächste zweistellige Erfolg nach dem 14:1 gegen Rasensport fällig ist.

Auf leisen Sohlen wieder vorne heran geschoben, was von Kennern der Szene aber auch erwartet wurde, hat sich der VfB Uerdingen, der gegen Spielsport Schaag trotz eines neuen Trainers bei den Gästen (die RP berichtete) wieder klar gewinnen sollte. Die Abteilung Attacke von Coach Stefan G. Rex hat schon einiges drauf.

Dies gilt auch für die Zweite des VfR Fischeln, die auf das Schlusslicht Rasensport Krefeld trifft. Das ist nicht nur noch punktlos, sondern hat mit 3:33 auch eine Tordifferenz, die beängstigend ist. Überraschend etwas abgefallen ist der TSV Bockum, der nun nach Hinsbeck fährt und die vom Platz geflogenen Christian Breuer, Timm Bernd Goos und Patrick Leenen ersetzen muss. Jeder weitere Ausrutscher könnte für die Reucher-Truppe schon das Ende aller Hoffnungen bedeuten.

Zwei Spiele aber ragen aber aus dem siebten Spieltag heraus. Und beide finden in Tönisvorst statt, wenn der Zweite SV St. Tönis auf den Überraschungs-Vierten Dülkener FC trifft - der die Zähler aus der Union-Begegnung durch das Kreissport-Gericht im Sack hat - und die Zweite von Teutonia St. Tönis als Dritter auf den CSV Marathon Krefeld. Der zählt bisher mit seinen vielen Routiniers zu den Teams, die bestens performt haben. Kaum einer war im September davon ausgegangen, dass die Özkaya-Elf ein Kandidat für einen Platz unter den ersten Elf ist.

Und nochmals zu den Regularien: wer nach Ende der Einfach-Hinrunde nicht schlechter als auf Platz elf steht, braucht später, bei der Aufsplittung in zwei Gruppen, nicht in der unangenehmen Abstiegsrunde spielen. Übrigens: in beiden Fällen werden die Punkte mitgenommen.

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