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Lokalsport: Überschaubare Starterfelder beim RFV Schmalbroich

Lokalsport : Überschaubare Starterfelder beim RFV Schmalbroich

Das PEMAG-Ü40-Turnier für Dressur und Springen sowie zwei Qualifikationen für rheinlandweite Cup-Prüfungen der 40-Jährigenerlebte beim RFV Schmalbroich-Kempen am Schmeddersweg bei den Dressurreitern einen großen Andrang.

Insbesondere die Qualifikation zum Ü40-Cup, eine L-Dressur, kam besonders gut an, weil sie in zwei Abteilungen ausgeritten wurde. Die wenigsten Teilnehmer kamen aus dem Kreis Viersen, dafür umso mehr aus dem Rheinland. Hier holte Karin Mevissen (RV Vorst) mit Fiona M den dritten Platz.

Weniger kam die Veranstaltung bei den Springern an. Alleine vier Springen fielen mangels Beteiligung aus."Die Stimmung war unter den Teilnehmern insgesamt sehr harmonisch", sagte Mareike Borrass, Pressewartin des RFV Schmalbroich-Kempen. Die Springreiter scheuen mittlerweile den Kempener Parcours, weil es sich um einen Rasenplatz handelt. Dem Verein ist das Problem bekannt, schon bei seinen Reitertagen fielen zwei Wettbewerbe aus. Olaf Enger, der neue Vorsitzende des Pferdesportverbandes Kreis Viersen, war als Parcourschef mitten im Springgeschehen beim Ü40-Turnier: "Beim Springen waren die Starterfelder überschaubar." Es gab außerhalb der Ü40-Schiene zwei Doppelsiege durch Finja Honold (RV Seydlitz St. Tönis) mit Guiness und Sunny Day in der E-Dressur sowie durch Marie Brückner (RV Graf Holk Grefrath) mit Christo und Crown im L-Springen mit Siegerrunde. Einen Sieg verbuchte der RFV Schmalbroich-Kempen durch Merle von der Linden mit Freia im A*-Stilspringen.

(off)