Tischtennis Herren des Anrather TK sind Landesliga-Meister

Anrath · Der Anrather TK gewinnt gegen TTV Einigkeit Süchteln-Vorst mit 9:2. Damit sind die Herren vorzeitig Meister der Tischtennis-Landesliga und steigen in die Verbandsliga auf. Nach der Hinrunde waren sie nur Tabellenvierter.

Nicht wie ansonsten die Damen, sondern die Herren des Anrather TK standen jetzt einmal im Blickpunkt. Der Tischtennis-Landesligist gewann sein Heimspiel gegen den TTV Einigkeit Süchteln-Vorst mit 9:2 und ist damit Meister. In den Doppeln zeigten die Hausherren klare Vorteile und setzten sich mit 3:0 durch. Nach drei Einzeln ohne Satzverlust mussten die Anrather die erste Niederlage hinnehmen. Die Gäste verkürzten noch auf 2:7, ehe dann der Tabellenerste das Spiel entschied. Damit holt der Anrather TK ist der Aufstieg in die Verbandsliga perfekt. Spieler Tobias Lempfert ist begeistert: „Wir sind natürlich mehr als glücklich, nach dem vierten Platz in der Hinrunde, jetzt schon vorzeitig die Meisterschaft zu gewinnen. Wir freuen uns auf die neue Herausforderung. Trotz alledem wollen wir auch die letzten beiden Spiele nochmal Gas geben.“

Den Damen des Anrather TK gelang in der NRW-Liga ein 7:7 gegen SV DJK Holzbüttgen III. Nach einem ausgeglichenen Start in den Doppeln blieben auch die Einzel hart umkämpft. Beim Stand von 6:7 gelang Pia Hartkopf der Ausgleich und damit das Ende des Spiels in 29:29 Sätzen. Laura Marie Schneider sagte: „Das war eine sehr knappe Partie mit unzähligen Fünfsatz-Spielen. Es war eine gute Leistung in unserem letzten Heimspiel.“

Die Herren des Verbandsligisten TSV Bockum gewannen gegen den TTC Union Mülheim mit 9:2. Aus den Doppeln gingen die Gastgeber mit 3:0 als Sieger hervor. Auch die ersten fünf Einzel entschieden sie für sich. Joachim Beumers setzte den Schlusspunkt. ,,Obwohl Mülheim in kompletter Besetzung antrat und wir eine verletzungsbedingte Niederlage kassierten, gab es einen deutlichen Sieg mit knappen Spielen zu unseren Gunsten“, meinte Jens Böhnisch. „Die Punkte für den möglichen Klassenerhalt können wir gut brauchen.“