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Mia Winkmann vom SV Bayer Uerdingen fährt zu den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften

Schwimmen : Winkmann fährt zu den Jahrgangsmeisterschaften

(F.L.) 600 Teilnehmer gingen beim Speedo-Bayer-Cup in Wuppertal an den Start, darunter auch Teilnehmer des SV Bayer Uerdingen, von denen einige die Chance nutzen wollten, sich für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zu qualifizieren.

Vor allem die Schwimmerinnen Eelkje Burghardt, Mia Winkmann und Elaine Junker der C-Jugend hatten eine Qualifikationszeit für das Saisonhighlight im Mai fest im Blick, was auch die Ergebnisse zeigten. So sicherten sie sich nicht nur Medaillenplätze, sondern knackten auch die Qualifikationszeiten für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Ende Mai in Berlin. Eelkje Burghardt (Jahrgang 2007) kann sich nun auf ihre Starts über 200m Freistil, 100m Brust, 100m Freistil, 50m Brust und 50m Freistil gezielt vorbereiten. Mia Winkmann (2006) wird sich auf die Strecken 50m Freistil, 50m Rücken und 100m Freistil konzentrieren, während Elaine Junker einen Start über 50m Freistil in der Tasche hat. Aber nicht nur die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften hatten die Athleten im Blick. Auch für die Anfang Mai stattfindenden NRW-Meisterschaften galt es sich noch zu qualifizieren. Mindestens neun Athleten haben sich nach dem Bayer-Cup die Teilnahme gesichert.

Auch die der E- und D-Jugend zeigte in Wuppertal in Können und sammelten fleißig Medaillen und neue Bestzeiten. Allen voran Leni Benda mit zwei ersten Plätzen über 50m und 400m Freistil, Maximilian Mothes mit Platz eins über 400m Freistil und Platz drei über 50m Freistil, Fine Heß mit Platz zwei über 400m Freistil und Platz drei über 50m Freistil sowie Mike Bender (100m Brust) und Max Schliebener (50m Rücken), die jeweils den dritten Platz erreichten. Die jüngsten Schwimmerinnen und Schwimmer der E-Jugend hatten an der Wupper vor allem die Qualifikation für den Landesvielseitigkeitstest fest im Blick, bei dem bestimmte Pflichtzeiten auf unterschiedlichen Strecken erreicht werden müssen. Die erste Mannschaft nutzte den Wettkampf vor allem zur Überprüfung des aktuellen Leistungsstandes, sodass es Trainer Klaas Fokken weniger auf das Erreichen neuer Bestzeiten ankam. Dass diese teilweise dennoch erschwommen wurden und es wieder zahlreiche Podestplätze gab, zeigt, dass die Athleten aktuell auf einem guten Leistungsstand sind.