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Krefelder EV 81: Seriöse Planung ist in der Eishockey-Oberliga schwierig

Eishockey-Oberliga : Seriöse Planung ist schwierig

Die Eishockeysaison ist beendet, die Vorbereitungen auf die kommende Spielzeit müssen jedoch voran getrieben werden. Deshalb tauschten sich die Oberligisten jetzt mit dem Verband aus.

(JH) Der Deutsche Eishockeybund hatte die Vereine der Oberligen Nord und Süd zu einer Videokonferenz geladen. Thema war die Spielzeit 2020/21 vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und des damit verbundenen Verbotes von Großveranstaltungen bis zum 31. August. Vom DEB standen den Vereinen Präsident Franz Reindl, sein Vize Marc Hindelang, Sportdirektor Stefan Schaidnagel und der neue Ligenleiter Marcus Schubert zur Rede und Antwort. Für den KEV nahm Sportvorstand Elmar Schmitz an der Konferenz teil. Einig waren sich alle, dass eine seriöse Planung der Vereine für die Lizensierung wegen der Corona-Krise extrem schwierig sein wird. Die Verantwortlichen gehen derzeit noch von einem Saisonstart Ende September aus, prüfen aber auch, ob es sich bei Oberligaspielen überhaupt um Großveranstaltungen handelt. Im engen Austausch ist man deswegen auch mit der Arbeitsgemeinschaft Teamsport Deutschland. Schmitz sagt: „Der Zusammenhalt und die Solidarität der Vereine ist sehr gut. Jeder Club, der die Krise überlebt, ist für die Liga lebenswichtig.“