Handball Matija Mircic bleibt bei der HSG Krefeld

Krefeld · Der 24-Jährige trägt seit 2020 das Trikot des Krefelder Handball-Drittligisten und hat sich in der Abwehr zu einem Leistungsträger entwickelt. Nun hat er seinen Vertrag in der Seidenstadt verlängert.

Nicht nur in der Abwehr ist Matija Mircic eine feste Größe der Eagles. Wie hier, kann er am gegnerischen Kreis für Gefahr sorgen.

Nicht nur in der Abwehr ist Matija Mircic eine feste Größe der Eagles. Wie hier, kann er am gegnerischen Kreis für Gefahr sorgen.

Foto: Lammertz, Thomas (lamm)

Matija Mircic ist in der Abwehr das Handball-Drittligisten HSG Krefeld Niederrhein eine wichtige Säule im Innenblock. Nach Mittelmann Tim Claasen verlängerte jetzt auch der 24-Jährige seinen Vertrag. Er kam 2020 vom TSV Bayer Dormagen zu den Eagles und entwickelte sich in den vergangenen Jahren von einem jungen Talent zu einem wichtigen Leistungsträger der Mannschaft. Durch seine körperliche Präsenz und hohe Spielintelligenz ist der 1,97 cm große Rechtshänder aus dem Rückraum nicht mehr wegzudenken.

„Matija hat sich bei uns von einem jungen Spieler zu einer gestandenen Persönlichkeit entwickelt, welche nicht nur auf dem Feld herausragende Leistungen bringt, sondern auch neben der Platte immer mehr in eine Führungsposition reingewachsen ist. Er entwickelt sich in jeder Saison weiter und wir sind froh, diesen Weg gemeinsam gehen zu können.

Das vergangene Jahr hat nochmal gezeigt, dass wir uns in der Defensive extrem weiterentwickelt haben und dass er daran einen ganz großen Anteil hat. Er wird auch in der Zukunft unser Abwehrchef sein und wir sind stolz, ihn weiterhin an uns binden zu können“, sagt der Sportliche Leiter Stefan Meler zur Vertragsverlängerung.

Matija Mircic sieht seine Zukunft nirgendwo anders als am Glockenspitz: „Ich freue mich auf die weitere Zeit im gelb-schwarzen Trikot. Ich fühle mich super wohl im Team und generell im ganzen Umfeld und hoffe, dass wir unsere Ziele gemeinsam schnellstmöglich erreichen. Die vergangenen Jahre waren wir immer nah dran, aber das letzte Quäntchen hat noch gefehlt. Ich hoffe, dass wir in der kommenden Saison unser Ziel erreichen.“