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Fußball-Bezirksligist VfB Uerdingen fehlt gegen Victoria Mennrath ein Quartett

Fußball-Bezirksliga : VfB Uerdingen fehlt im Abstiegskampf ein Quartett

Der Fußball-Bezirksligist erwartet die erfolgsveröhnte Victoria Mennrath mit deren Torjäger Sandro Meyer.

(WeFu) Auch wenn in der Fußball-Bezirksliga noch ein schönes Stück zu gehen ist, trennt sich mehr und mehr die Spreu vom Weizen. Schon ab Platz zehn beginnt die Abstiegszone, nur Fortuna Dilkrath scheint als Neunter bereits aus allem raus, und vom SV Mönchengladbach 10 an, der Achter ist, schielt alles auf den Relegationsplatz zwei, wobei ganz vorne die Repelner schon auf und davon sein müssten.

Den nächsten dicken Brocken hat der VfB Uerdingen vor der Brust. Nach der 0:5-Niederlage in Tönisberg, die sicherlich etwas zu hoch ausfiel, geht es nun gegen Victoria Mennrath, den nächsten Aspiranten auf Platz zwei. Und die haben von den vergangenen zehn Spielen nur eins verloren. Das macht mehr als deutlich, wie gut die Auswahl um den früheren Brüggener Torjäger Sandro Meyer, der schon 15 mal traf, drauf ist. Auch der Russe Evgenij Pogorelov gehört zu den Leistungsträgern der Gäste. „Wir haben nichts zu verlieren. Das Projekt VfB ist nach der unumgänglichen großen personellen Rotation wegen des kleineren Etats keines für Feiglinge“, gibt sich Trainer Stefan G. Rex kämpferisch, der weiterhin zu 100 Prozent an den Klassenverbleib glaubt. Fehlen werden Irfan Yildiz, Ibrahima Bar, Hans Hoff (alle verletzt) und Maurizio Garau Serra (gesperrt). Außerdem ist Christoph Karkoschka angeschlagen.

Oben gegen unten heißt es bei der Partie des VfL Tönisberg gegen den SSV Grefrath. Bei den Platzherren kehrt Keeper Robin Bertok für Youngster Nick Esser wieder zwischen die Pfosten zurück. Esser soll aber, weil er für die kommende Spielzeit ein wichtiger Faktor werden soll, auch zukünftig weiter Spielpraxis erhalten. Außerdem hat Gökhan Demir seine Sperre abgebrummt. Das ist beim Grefrather Christofer Feyen etwas anders. Er wartet noch auf sein Strafmaß, das aber, weil er Wiederholungstäter ist, happig ausfallen könnte. Klar sind die Ausgangslagen: Beide benötigen den Dreier. Die Tönisberger, um vorne im Rennen zu bleiben, und die Grefrather, um als Schlusslicht nicht noch mehr den Anschluss zu verlieren.