Kommentar: Es ist 5 vor 12 am Standort Krefeld

Kommentar : Es ist 5 vor 12 am Standort Krefeld

Nur über den Sport kann im Krefelder Eishockey schon lange nicht mehr gesprochen werden. Es gibt an der Westparkstraße zu viele Baustellen. Neben der Hallenproblematik und dem drohende Aus in der Deutschen Eishockey-Liga, droht der Nachwuchsarbeit des KEV ein Absturz in den Breitensportbereich. Gerade jetzt, wo die Nationalmannschaft bei Olympia mit dem Gewinn der Silbermedaille für eine neue Begeisterungs-Welle sorgte, muss in der Eishockey-Stadt Krefeld die Chance am Schopfe gepackt werden, davon zu profitieren.

Hier sind Politik und Wirtschaft in erster Linie gefordert. Gerade die Nachwuchsarbeit, die auch eine wichtige soziale Komponente mit sich bringt, benötigt ausreichende Unterstützung. Noch ist es für den Standort Krefeld fünf vor 12. Die Uhr tickt derzeit unaufhaltsam gegen eine vielversprechende Zukunft hgs

(RP)