Nach Niederlage in Diez-Limburg KEV 81 spielt am Dienstag gegen Erfurt

Krefeld · Der KEV 81 ist zwar Vorletzter in der Eishockey-Oberliga. Warum die Mannschaft von Trainer Elmar Schmitz am Dienstag im Nachholspiel gegen Erfurt trotzdem nicht in der Rolle des Außenseiters ist.

Trainer Elmar Schmitz war in Diez-Limburg ziemlich angefressen.

Trainer Elmar Schmitz war in Diez-Limburg ziemlich angefressen.

Foto: Lammertz, Thomas (lamm)

Das hatte sich Elmar Schmitz ganz anders vorgestellt. Entsprechend bedient war der Trainer des Eishockey-Oberligisten KEV 81 nach der 3:5 (2:1, 0:2, 1:2)-Niederlage in Diez-Limburg: „Ich bin mit dem Ergebnis unzufrieden. Bis zur 35. Minute hätten wir auf Grund der vielen Torchancen mit 5:1 führen müssen, stattdessen kassieren wir aber zwei Minuten später das 2:2 und geraten 27 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels mit 2:3 in Rückstand.“ Mit entscheidend für die Niederlage war die schlechte Leistung der Special-Teams. Der KEV ließ vier Überzahlspiele ungenutzt. Die Gastgeber hatten zwei Mal Überzahl und erzielten jeweils einen Treffer. Die Gäste waren durch Aaron McLeod mit 1:0 in Führung gegangen, Nikita Krymskiy traf zum 2:1 und Justin van der Ven glich zum 3:3 aus.

Die Chance zur Wiedergutmachung bietet sich dem KEV bereits heute, wenn der Tabellenzehnte Erfurt um 19.30 Uhr zu einem Nachholspiel in der Rheinlandhalle gastiert. Zu diesem Spiel haben alle Dauerkartenbesitzer und Besitzer von Tageskarten vom Heimspiel der Pinguine gegen Bad Nauheim freien Eintritt. Mit Torwart Matthias Bittner, Verteidiger Nikonor Dobryskin und den Angreifern Justin van der Ven und Nikita Krymskiy spielt ein Pinguine-Quartett mit. Vom DEL-Kooperationspartner Löwen Frankfurt spielen neben Verteidiger Markus Freis auch Abwehrspieler Paul Reiner und Stürmer Constantin Vogt mit, sodass der Trainer sechs Verteidiger, darunter auch der genesene Lars Ehrich, und vier Sturmreihen aufs Eis schicken kann.

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