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Hockey: Crefelder HTC unterliegt trotz Hattrick von Max van Laak

Hockey : Crefelder HTC unterliegt trotz Hattrick von Max van Laak

Das 3:4 in Mannheim bedeutete die fünfte Niederlage in Serie für die Mannschaft von Trainer Matthias Mahn. Damit bleibt Krefeld Sechster.

Die Hockeyherren vom Crefelder HTC mussten am Samstag beim Mannheimer HC nach einem Strafeckenfestival mit 3:4 (2:1) die fünfte Niederlage in Serie hinnehmen. Sie bleiben auf dem sechsten Platz und somit im oberen Mittelfeld der Tabelle.

Gleich zu Beginn bekam der CHTC einen Siebenmeter zugesprochen, den Ronan Gormley jedoch nur an den Pfosten setzte. Max van Laak verwandelte die erste von insgesamt zwölf Strafecken im Spiel zum 1:0 für die Krefelder (18.). Doch die Mannheimer reagierten umgehend. Drei Minuten später glich Ex-Krefelder Matthias Witthaus sehenswert per Heber zum 1:1 aus. Im Anschluss war es erneut der erst 18-jährige Max van Laak, der die Gäste durch eine weitere verwandelte Strafecke in Führung brachte (31.), die bis zur Halbzeitpause bestand hatte. Als die Partie gerade wieder angepfiffen worden war, erzielte Rekordnationalspieler Witthaus den zweiten Treffer für die Hausherren, der abermals nach einer Ecke fiel. Die Torfolge spiegelte hierbei den abwechslungsreichen Spielverlauf gut wieder, da kein Team wirklich dominierte. Zwanzig Minuten vor dem Ende lagen die Seidenstädter nach dem dritten Eckentor von Max van Laak wieder vorne. Doch Tomás Procházka egalisierte diesen Spielstand nur wenige Minuten später, als er zum 3:3 (53.) ausglich. Christian Trump sicherte den Mannheimern durch das sechste Eckentor in dieser Partie zum 4:3 (57.) den 13. Saisonsieg und damit weiter die Chance auf die Endrunde.

"Mir tun die Jungs schon leid, wir haben wieder eine gute Leistung gezeigt, belohnen uns aber erneut nicht. Es gab zu viele individuelle Fehler, die auf dem Niveau hart bestraft werden. Max hat gezeigt, dass er das Potenzial zu einem starken Eckenschützen hat", resümierte der Krefelder Trainer Matthias Mahn das Spiel.

(RP)