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Krefeld: Mein erster Schultag - die Sparkassenchefin erinnert sich

Krefeld : Mein erster Schultag - die Sparkassenchefin erinnert sich

Wir fragten Birgit Roos, Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Krefeld, welche Erinnerungen sie an ihren ersten Schultag hat - ihre Antworten zeigen, dass vieles nach Jahrzehnten noch sehr präsent und wie wichtig der erste Schultag im Leben eines Kindes ist. Sie ging in die Katholische Volksschule Nierst:

Eine Besonderheit Ihrer Schule?

In der Klasse waren drei Jahrgänge zusammengefasst.

Ihr Lieblingsfach?

Lesen

Erinnern Sie sich an Ihre erste Lehrerin?

Meine erste Lehrerin war Frau Schulz. Frau Schulz war eine ältere Dame mit grauem Haar, streng, aber gerecht.

Was trugen Sie an Ihrem ersten Schultag?

Neue schwarze Lackschuhe, Kniestrümpfe und ein buntes Kleidchen. Damals wurde im April nach den Osterferien eingeschult, und es war nicht sehr warm.

Was war in Ihrer Schultüte?

Süßigkeiten, vor allem Brause (Ahoi-Brausetütchen), Schokolade (Novesia Goldnuss) und Puffreis.

Erinnern Sie sich an ein typisches Geräusch?

Die quietschende Kreide auf der Schiefertafel.

Was gab es in der Pause zu essen und zu trinken?

Selbstgebackenes Weißbrot mit Schinken. Ernährungswissenschaftlich sicher heute nicht korrekt, aber lecker. Getrunken habe ich Schulkakao. Eine Butterbrotdose gab es nicht. Das Brot war in Pergamentpapier eingewickelt.

Was war nicht so schön?

Der Schulhof war asphaltiert und Ursache für so manches aufgeschlagene Knie.

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Was werden Sie nie vergessen?

Dass Frau Meier, die Frau des Schulrektors, die in der Schule wohnten, bei kleinen Unfällen immer tröstende Worte und für blutende Knie ein Pflaster hatte.

Ein Wunsch für alle Kinder, die in die Schule kommen?

Ich wünsche allen Kindern, dass sie sich ihre Freude bewahren, Neues zu lernen und zu erfahren, und dass sie auch später wissbegierig bleiben.

(vo)