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Zwei Krefelder sind im Rennen um den Kabarettpreis Das Schwarze Schaf

Kleinkunst aus Krefeld : Das Rennen um das Schwarze Schaf startet

Zwei Krefelder gehen an den Start: die Poetry-Slammer Johannes Floehr und Sulaiman Masomi. Der Wettbewerb war im vergangenen Jahr coronabedingt abgesagt worden, nun findet er digital statt.

Für etliche Künstler hat das Jahr 2020 so gut wie gar nicht stattgefunden. Geplante Veranstaltungen sind einfach um ein Jahr geschoben worden. Auch der Wettbewerb um den Kleinkunstpreis „Das Schwarze schaf“. Doch nun sollen die Vorrunden in Krefeld, Emmerich, Wesel und Moers zu sehen sein, bei denen das Publikum mitentscheidet, wer von den zwölf Bewerbern ins Finale kommt. Weil das mit Live-Auftritten in den nächsten Wochen noch nicht möglich ist, werden die Vorentscheide vom 10. bis 18. März digital ausgetragen.

Das Prozedere ist wie gehabt: Es treten an vier Abenden jeweils drei Leute mit 15-minütigen Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen an. Und auch die Nominierten sind die aus dem Vorjahr - darunter zwei Krefelder: die Poetry Slammer Johannes Floehr, der inzwischen in Hamburg lebt, und Sulaiman Masomi, der jetzt in Köln lebt.

Das sind die Streams: Am 10. März eröffnen Jakob Heymann, die Goldfarb-Zwillinge und Sulaiman Masomi das Rennen. Am 11. März folgen Micha Marx, Helene Bergemann und Alex Dörin. Am 17. März gilt es für Peter Fischer, Martin Valenske & Henning Ruwe und Johannes Floehr. Der 18. März gehört Florian Hacke, Beier & Hang und Quichotte.

Die Vorrunden finden im Theater „Die Säule“ in Duisburg statt und werden live über die Plattform Feedbeat übertragen. Zuschauer können kostenlos ab jeweils 19.30 Uhr dabei sein. Es moderiert der Kabarettist Max Ruhbaum.

Einloggen können sich Interessierte über die jeweiligen Codes auf der Homepage des Wettbewerbs:
www.dasschwarzeschaf.com