Krefelder Badgespräche Wie Corona die Kultur und die Kultur die Stadt verändert

Krefeld · In der Pandemie wurde die Bedeutung der Kultur bewusst. Jetzt steigen die Erwartungen, dass die Kultur Wege aus der Krise zeige. Im Badgespräch ging es um einen Quantensprung, der aus der Kunst für die Stadtentwicklung komme.

 „Es ist sinnvoll zu fördern, was es schwer hat. Wer mit seiner Kunst eine schwarze Null schreibt, der hat es weniger nötig“: Frank Meyer, Oberbürgermeister und Kulturdezernent

„Es ist sinnvoll zu fördern, was es schwer hat. Wer mit seiner Kunst eine schwarze Null schreibt, der hat es weniger nötig“: Frank Meyer, Oberbürgermeister und Kulturdezernent

Foto: SPD Krefeld

Krefeld steht vor einem Quantensprung - zumindest wenn es nach der Erfahrung von Ulrike Seybold geht. Die Geschäftsführerin des NRW Landesbüros Freie Darstellende Künste sagt: „In allen Städten, in denen sich die freie Szene gut organisiert, gibt es einen Quantensprung nach vorn. Einen Satz, wenn sich etwas bewegt, und einen zweiten, wenn sich diese Entwicklung professionalisiert. Das bringt auch die umgebende Stadtstruktur nach vorn.“