Neue Details Vorhabenträger für Surfpark wird eine GmbH und CO.KG sein

Krefeld · Surfpark-Entwickler Elakari nennt Details für die Investorengesellschaft. Die FDP gibt sich weiter unentschlossen, hat aber keine Grundsatzbedenken aus Klimaschutzgründen. Ihr geht es um die finanzielle Solidität der Investorengesellschaft.

Das Gelände am Elfrather See, das für den Surfpark vorgesehen ist, könnte auch Raum für einen Energiepark bieten.

Das Gelände am Elfrather See, das für den Surfpark vorgesehen ist, könnte auch Raum für einen Energiepark bieten.

Foto: Lammertz, Thomas (lamm)

Die Krefelder FDP-Fraktion wird den Surfpark unterstützen, wenn Projektentwickler Elakari eine überzeugende unternehmerische Perspektive mit solider Finanzierung vorlegt. Grundsätzliche Vorbehalte aus Klimschutzgründen hat die Fraktion nicht. Dies wird aus einer Erklärung der Fraktion deutlich, die nach einem Informationsgespräch mit Elakari-Geschäftsführer Andreas Niedergesäss verfasst wurde. Zugleich brachte die FDP für den Fall, dass der Surfpark scheitern sollte, einen Plan B ins Gespräch: So könnte auf dem für den Surfpark vorgesehenen Gelände am Elfrather See ein Fotovoltaik-Park entstehen. FDP-Fraktionschef Heitmann betonte auch, dass die Liberalen auf keinen Fall für den Antrag, das B-Planverfahren für den Surfpark vorzeitig zu beenden, stimmen werden. Diesen Antrag hatte Ratsfrau und Klimaaktivistin Björna Althoff für die Ratssitzung am 6. September eingebracht. Elakari-Geschäftsführer Niedergesäss äußert sich weiter zuversichtlich über den Fortgang des Projekts.