Jüdische Kultur in Krefeld Buch über jüdisches Leben in Linn

Krefeld · Karl-Heinz Foncken recherchierte – angeregt durch eine Anfrage eines Verwandten einer früher ansässigen Familie – mehrere Jahre über Spuren jüdischen Lebens in Linn, das er nicht auf die Verfolgungszeit beschränkt sehen will.

Ein Bild der alten Synagoge vor 1938 aus: Georg Buscher, Geschichte der niederrheinischen Pfarre Linn, herausgegeben vom Bürgerverein Krefeld-Linn, Verlag Stefan Kronsbein.

Ein Bild der alten Synagoge vor 1938 aus: Georg Buscher, Geschichte der niederrheinischen Pfarre Linn, herausgegeben vom Bürgerverein Krefeld-Linn, Verlag Stefan Kronsbein.

Foto: Verlag Stefan Kronsbein
 Heimatforscher Karl-Heinz Foncken  stellte jetzt sein 263 Seiten umfassendes Buch „Juden in Krefeld – Linn“ vor.

Heimatforscher Karl-Heinz Foncken  stellte jetzt sein 263 Seiten umfassendes Buch „Juden in Krefeld – Linn“ vor.

Foto: Fabian Kamp
 Entwurf des Inneren der Synagoge Linn, aus dem Gedächtnis gezeichnet von einem heute in England lebenden Juden. Rechts an der Wand der Thoraschrein, das Pult ist das Gebetbuchpult, der Tisch der Toratisch

Entwurf des Inneren der Synagoge Linn, aus dem Gedächtnis gezeichnet von einem heute in England lebenden Juden. Rechts an der Wand der Thoraschrein, das Pult ist das Gebetbuchpult, der Tisch der Toratisch

Foto: Charly Fonclen/Charly Foncken
Jüdisches Leben in Linn: ein Fenster der alten Synagoge im Krefelder Stadtteil.

Jüdisches Leben in Linn: ein Fenster der alten Synagoge im Krefelder Stadtteil.

Foto: Königs, Bastian (bkö)
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