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In Krefeld gibt es in der katholischen Pfarre Paps Johannes XXIII. vier Sonntagsgottesdienste

Krefelder Kirchen : Sonntags gibt es vier Gottesdienste in St. Dionysius

Für die Messen wurden die Kirchenbänke neu angeordnet, damit der Sicherheitsabstand für die Betenden gewahrt wird. Wer einen Gottesdienst besuchen möchte, braucht eine Einlasskarte.

Mit großer Erleichterung hat  die katholische Kirchengemeinde Papst Johannes XXIII. mit der Citykirche St. Dionysius die Nachricht aufgenommen, dass ab 1. Mai wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert werden dürfen. Auf die strengen Regeln für Vorbereitung und Durchführung stelle man sich ein: „Wir werden uns für die Phase der akuten Corona-Krise auf eine Kirche, nämlich die Pfarrkirche St. Dionysius, beschränken. Diese Beschränkung hilft, sowohl im Büro die organisatorischen Dinge zu vereinfachen und überschaubar zu halten, als auch den Aufwand im Gotteshaus auf einem vertretbaren Level zu halten“, erklärt Pfarrer David Grüntjens.

Um den Hygiene- und Schutzvorschriften zu genügen, braucht die Citykirche einen klar definierten Ein- und Ausgang. Der Eingang soll deshalb über das Hauptportal erfolgen, der Ausgang über das Portal auf der Nordseite (Volksbank). Um den geforderten Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen den Gottesdienstbesuchern in alle Richtungen zu gewährleisten, werden die Kirchenbänke anders angeordnet und Sitzplätze markiert. Dann bietet die Dionysiuskirche 124 Sitzplätze.  „Um dem voraussichtlichen Bedarf gerecht zu werden, erhöhen wir vorübergehend die Anzahl der Sonntagsmessen“, so Grüntjens. Ab dem 3. Mai werden in der Dionysiuskirche an den Sonntagen die Gottesdienste um 10, um 11.30, um 17.30  und um 19 Uhr beginnen und nicht länger als 45 Minuten dauern.

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„Der Einlass zu den Gottesdiensten kann nur über Einlasskarten erfolgen“, sagt Grüntjens. Die Karten gibt es kostenfrei nach Anfrage im Pfarrbüro (Telefon 02151 602190, [email protected]). Die Anfragen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Auf der Anfrage sollte der Gottesdienst benannt werden, den man besuchen möchte, sowie Namen und Adresse des Gottesdienstbesuchers. Sollte der gewünschte Termin bereits nicht mehr verfügbar sein, nennt das Pfarrbüro freie Plätze in den anderen Gottesdiensten. Die Einlasskarte wird per Mail als pdf-Dokument zugesandt und muss vor Betreten der Kirche dem Ordnungsdienst vorgezeigt werden.

Die Werktagsmessen werden ab Freitag, 1. Mai,  wie gewohnt um 10 Uhr gefeiert. Hierfür brauchen Gottesdienstbesucher keine Einlasskarte.

(ped)