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Hendrik von Danwitz verpasst auf dem Ring das Podest

Motorsport : Hendrik von Danwitz verpasst auf dem Ring das Podest

Trotzdem führt der Rennfahrer aus Tönisvorst bei der VLN-Meisterschaft seine Klasse weiter an.

Nach zuletzt drei zweiten Plätzen wollte Hendrik von Danwitz am vergangenen Samstag den Sprung auf das oberste Treppchen der VLN Langstreckenmeisterschaft schaffen. Auf der Nürburgring Nordschleife startete der Tönisvorster bei der 49. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy – am Ende trat er als weiterhin Gesamtführender die Heimreise an.

Besser hätten die Bedingungen beim vierten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft nicht sein können. Die Sonne strahlte vom Himmel und zahlreiche Zuschauer verfolgten das Rennen auf der 24,358 Kilometer langen Nordschleife. Von Damwitz und sein Team Teichmann Racing wollten diesmal den Sprung nach ganz oben schaffen. „Wir haben die vergangenen drei Läufe auf Platz zwei beendet und möchten natürlich auch einmal gewinnen. Vielleicht passt ja an diesem Samstag einmal alles“, sagte der Niederrheiner. Mit Startplatz zwei hatte das Fahrertrio um von Danwitz, Daniel Bohr und Fabio Grosse eine gute Ausgangslage für das Rennen über vier Stunden. Doch diesmal sollte es nicht zum Sieg reichen. Die Mannschaft schaffte es nicht das Tempo über die Renndistanz zu halten und rutschte bis zum Ende auf Rang vier zurück. „Leider hat es diesmal nicht gereicht“, sagte Hendrik im Ziel und fuhr fort, „wir führen trotzdem weiterhin die Meisterschaft an und werden wieder angreifen.“