Krefeld: Größte private Einzel-Zustiftung für die Diakonie

Krefeld: Größte private Einzel-Zustiftung für die Diakonie

Die Diakonie Krefeld-Viersen hat eine Zustiftung über 30.000 Euro erhalten und verzeichnet damit die größte Spende einer Privatperson inn der jüngeren geschichte der Stiftung. Diakonie und der Stifter, Matthias Heume, nehmen die Zustiftung zum Anlass, zu betonen, wie wichtig solche Spenden für den Erhalt der diakonischen Arbeit sind. Heume erklärte, er freue sich, mit seiner Unterstützung "Menschen in sozialer Not wieder Hoffnung zu geben". Ihm gefalle der Gedanke, trotz schwieriger Zinslagen etwas Nachhaltiges zu tun." Mit großer Freude unterschrieb er seinen selbstgewählten Leitspruch in dem Stiftungsbuch der Stiftung, in dem alle Helfer erwähnt werden. Der Hilfsbedarf ist sehr groß und die Mittel sind nicht ausreichend. "Wir freuen uns, dass es Menschen gibt, die unser Engagement unterstützen" sagt Michael Schöler, Vorsitzender des Geschäftsführenden Vorstandes der Stiftung.

Die Diakonie Krefeld-Viersen hat eine Zustiftung über 30.000 Euro erhalten und verzeichnet damit die größte Spende einer Privatperson in der jüngeren Geschichte der Diakonie-Stiftung. Diakonie und der Stifter, Matthias Heume, nehmen die Zustiftung zum Anlass zu betonen, wie wichtig solche Spenden für den Erhalt der diakonischen Arbeit sind. Heume erklärte, er freue sich, mit seiner Unterstützung "Menschen in sozialer Not wieder Hoffnung zu geben". Ihm gefalle der Gedanke, trotz schwieriger Zinslagen etwas Nachhaltiges zu tun. Mit großer Freude unterschrieb er seinen selbstgewählten Leitspruch in dem Stiftungsbuch der Stiftung, in dem alle Helfer erwähnt werden. Der Hilfsbedarf sei sehr groß und die Mittel seien nicht ausreichend. "Wir freuen uns, dass es Menschen gibt, die unser Engagement unterstützen" sagte Michael Schöler, Vorsitzender des Geschäftsführenden Vorstandes der Stiftung.

Ohne diakonische und kirchliche Hilfe hätten viele Menschen die Hoffnung auf ein besseres Leben aufgegeben, erklärte Schöler. Das gelte für Migranten ebenso wie für Wohnungslose oder sexuell missbrauchte Kinder und Jugendliche.

Im Januar 2005 gründete die Diakonie die Diakonie Stiftung Krefeld-Viersen, um die Arbeit der Diakonie zu unterstützen. Die Stiftung setzt dabei auf das Engagement von Privatpersonen und Unternehmen, denn Spenden hat im Christentum eine lange Tradition.

Mit den Erträgen des Kapitals und Spenden hat die Diakonie Stiftung im letzten Jahr viele Projekte des Diakonischen Werkes finanziell unterstützt und ideellen Beistand geleistet: Maßnahmen für Familien, Flüchtlinge, Wohnungslose, personelle Verstärkung und sachliche Ausstattungen. "Stiften bedeutet in die Zukunft zu investieren", erläuterte Schöler. Das Vermögen der Stiftung dürfe nicht angetastet werden. Nur die Erträge könnten verwendet werden. Zustiftungen, die eingezahlt werden, erhöhen das Stiftungskapital und damit die Zinserträge. "Zustiftungen sind somit langfristig eine nachhaltige Hilfe", betonte Schöler. Sie seien ebenso steuerlich abzugsfähig wie Spenden, die eher der kurzfristigen Unterstützung dienen.

(vo)