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Krefeld: Friedhelm Funkel will nach Krefeld ziehen

Krefeld : Friedhelm Funkel will nach Krefeld ziehen

Bei der RP-Aktion "Unsere Besten" wählten unsere Leser Friedhelm Funkel zum besten Krefelder. Im Interview erklärte der ehemalige Spieler von Bayer Uerdingen nun, dass er nach Krefeld ziehen will, um hier sesshaft zu werden.

"Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn ich wieder häufiger zum KEV gehen kann", sagte der gebürtige Neusser, der derzeit als Trainer beim Zweitligisten Alemannia Aachen tätig ist.

Nach den jügsten Ausschreitungen sprach sich Funkel außerdem für härtere Strafen für Randalierer in Fußballstadien aus: "Das Problem ist: Mit den richtigen Fans kann man reden und Vereinbarungen treffen — mit Randalierern nicht. Insofern halte ich die Strategie, auf mehr Kommunikation zu setzen, für wenig erfolgversprechend", sagte Funkel. "Da müssen härtere Strafen umgesetzt werden, sonst bekommt man das nicht in den Griff. In England hatte man früher auch massive Probleme; wie oft haben Zuschauer den Platz gestürmt. Soweit ich weiß, haben die Briten Fehlverhalten im Stadion irgendwann als Hausfriedensbruch bewertet; dann kann man jemanden bestrafen."

Funkel sprach auch über seine Strategie, wie man Erschöpfung und Burnout verhindern kann.

Lesen Sie das komplette Interview am Samstag in der Krefelder Lokalausgabe der Rheinischen Post.

(RPO)