Heimatforscher in Krefeld Wie zwei Gemälde ein Buch über den Forstwald inspirierten

Krefeld · Heimatforscher Jürgen Reck, Hans-Josef Ruhland und Günther Porst zeigen in ihrem neuen Buch die bewegte Geschichte des Forstwaldes. Wie zwei Gemälde dazu den Anstoß gaben und was eine Krefelder Familie mit dem Waldgebiet zu tun hat.

 Jürgen Reck, Hans-Josef Ruhland und Günther Porst (v.l.) sind der Geschichte des Forstwaldes auf den Grund gegangen. Ihre Erkenntnisse haben sie im Sammelband „Die Familie Schumacher und der Forstwald. Eine spannende Geschichte“ festgehalten.

Jürgen Reck, Hans-Josef Ruhland und Günther Porst (v.l.) sind der Geschichte des Forstwaldes auf den Grund gegangen. Ihre Erkenntnisse haben sie im Sammelband „Die Familie Schumacher und der Forstwald. Eine spannende Geschichte“ festgehalten.

Foto: Lammertz, Thomas (lamm)

Ernst und stolz schauen sie drein, die zwei Personen in gesetztem Alter, die auf großformatigen Ölgemälden im Gastraum des Forsthauses Forstwald dargestellt sind. Ein Herr im schwarzen Anzug mit einer Zigarre in der Hand, der dem Betrachter unmittelbar in die Augen schaut, und eine zu ihm blickende Dame in aufwendiger, dunkel glänzender Abendgarderobe. Was hat es mit den Porträts auf sich, und was haben die Abgebildeten mit dem Forstwald zu tun? Diese Fragen haben bei Hans-Josef Ruhland, Günther Porst und Jürgen Reck den historischen Spürsinn geweckt und Nachforschungen in Gang gesetzt. An deren Ende steht nach anderthalb Jahren nun der im Eigenverlag veröffentlichte Sammelband „Die Familie Schumacher und der Forstwald. Eine spannende Geschichte“.