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Krefeld: CDU weist Angriffe auf Ostwall-Ausbau scharf zurück

Krefeld : CDU weist Angriffe auf Ostwall-Ausbau scharf zurück

Die CDU weist den Versuch zurück, den Ostwallausbau zu stoppen oder gegen den Ausbau der U-3-Betreuung auszuspielen. Als "verantwortungslose Störer und Verweigerer" hat die Vorsitzende der CDU Krefeld-Mitte, Simone Roemer, FDP und SPD kritisiert.

Beide Parteien hätten den "untauglichen Versuch" unternommen, den Ausbau des Ostwalls zu stoppen. Der Ostwall sei ein unverzichtbares Projekt; es sei "schäbig, dass SPD und FDP versuchen, mit dem Ostwall ein sinnvolles Projekt gegen eine andere sinnvolle Maßnahme, wie den Ausbau der Betreuung der unter Dreijährigen auszuspielen. Beide Maßnahmen sind ist richtig und wichtig."

Wer beschlossene Maßnahmen wie die Neugestaltung des Ostwalls in Frage stelle, an denen sich Dritte, wie der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) mit 9,1 Millionen Euro und das Land NRW mit vier Millionen Euro beteiligten, der stelle die Verlässlichkeit der Stadt in Frage und verschlechtere die Aussichten Krefelds, künftig aus Fördertöpfen von Bund, Land und VRR Geld zu bekommen.

Hintergrund ist ein Vorstoß von SPD und FDP im Rat, Investitionen wie den Ostwall-Ausbau zugunsten des U-3-Ausbaus zurückzustellen.

(RP)