Krefeld Autogramme für den Karnevalszug

Krefeld · "Ne Penning für Freud" heißt die Spendenaktion, die zur Finanzierung des Rosenmontagszugs beitragen soll. Das Festkomitee ist von der Idee begeistert.

 Dagmar Schobert und Miriam Hannappel (v.l.) haben mit dem Sammeln schon begonnen. Albert Höntges (r.) und Helmut Hannappel sind begeistert.

Dagmar Schobert und Miriam Hannappel (v.l.) haben mit dem Sammeln schon begonnen. Albert Höntges (r.) und Helmut Hannappel sind begeistert.

Foto: FK

Das Festkomitee Krefelder Karneval (FK) muss immer mehr Geld aufwenden, um den Rosenmontagszug zu finanzieren. "Dieses Highlight des Krefelder Karnevals darf wegen der jährlich steigenden Kosten nicht scheitern", haben sich die beiden Krefelder Karnevalistinnen Dagmar Schobert und Miriam Hannappel gesagt und eine Idee unter dem Titel "Ne Penning für Freud" entwickelt.

Alle Krefelder sollen mit ihrer eigenen Unterschrift öffentlich bekunden können, dass sie den Rosenmontagszug unterstützen. Deshalb wurden mit Hilfe der Prinzengarde der Stadt Krefeld und der Brauchtumsgesellschaft Creinvelt 100 großformatige Tafeln angeschafft, auf die die Bürger, die einen Euro — gern auch mehr — spenden, ihre Unterschrift setzen können. Die Tafeln in den Formaten 70 x 100 und 50 x 70 Zentimeter werden bis zu den Tollen Tagen in Krefelder Gaststätten und Geschäften ausgestellt.

"Wir kommen auch gerne persönlich mit unserer Autogramm-Aktion zu Veranstaltungen", versprechen Dagmar Schobert und Miriam Hannappel. "Die beiden ziehen schon jetzt von Sommerfest zu Sommerfest, um auf diese Weise Geld für den Rosenmontagszug zu sammeln", berichten FK-Vorsitzender Albert Höntges und Hemut Hannappel, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Krefelder Karnevalisten, begeistert. Die Volksbank unterstützt die Aktion, indem sie zahlreiche Sammeldosen zur Verfügung stellt.

Wer die beiden Karnevalistinnen mit ihrer Aktion einladen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 02151-26056 melden.

(lez)
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