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Korschenbroich: SPD-Stadtverband ehrt 16 Jubilare

Korschenbroich : SPD-Stadtverband ehrt 16 Jubilare

Unter ihnen ist auch Heinz Baues, der seit 50 Jahren Mitglied in der Partei ist.

Im Kulturbahnhof kam der SPD-Stadtverband Korschenbroich zum Neujahrsempfang zusammen, bei dem auch traditionell die Jubilare geehrt werden. Neben 70 Gästen begrüßte Udo Bartsch, Vorsitzender des SPD-Stadtverbands, auch die Landtagskandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes und die Bundestagskandidatin Nicole Specker, die die Gäste auf die bevorstehenden Wahlkämpfe einstimmten.

In seiner Begrüßungsrede ging Udo Bartsch insbesondere auf die Jubilare ein und dankte für die langjährige Mitgliedschaft und ihren Einsatz für die SPD und das Gemeinwohl: "Das, was wir alle gemeinsam erreicht haben, kann uns stolz und dankbar machen. Deswegen bringen wir heute unseren Jubilaren Ehrung, Dank und Wertschätzung entgegen. Gerade in schwierigen Zeiten haben sie Verantwortung für die Stadt übernommen und sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht." Insgesamt wurden 16 Mitglieder geehrt. Darunter auch Heinz Baues, der seit 50 Jahren der SPD angehört und sich in der Vergangenheit als Kreistagsabgeordneter und als langjähriger Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Kleinenbroich engagiert hat.

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Beispielhaft nennt Udo Bartsch in seiner Ansprache auch den Einsatz der SPD in Korschenbroich für mehr öffentlich geförderten Wohnraum und das Engagement für eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung. Die SPD setze dabei nicht auf eine "Verscherbelung" von städtischem Besitz, sondern auf eine nachhaltige langfristige Sanierung des städtischen Haushaltes, ohne dabei den sozialen Zusammenhalt in der Stadt Korschenbroich zu gefährden. Dabei nennt er das Ziel der Ratsfraktion, die im städtischen Haushalt dargestellte Grundsteuererhöhung in diesem Umfang zu vermeiden. Und er fordert den Rhein-Kreis Neuss auf, dass zusätzliche Einnahmen des Kreises den Städten und Gemeinden zugutekommen müssen, um Mehrbelastungen der Bürger auch in Korschenbroich zu vermeiden und der Stadt durch eine Senkung der Kreisumlage Spielräume zu verschaffen.

(NGZ)