1. NRW
  2. Städte
  3. Korschenbroich

Martinus-Rallye: Lions Club spendet 3000 Euro

Martinus-Rallye : Lions Club spendet 3000 Euro

Der Erfolg kann sich sehen lassen: Die Martinus-Rallye, die der Lions Club Kaarst-Büttgen-Korschenbroich im Mai vergangenen Jahres zum ersten Mal organisiert hatte, brachte auf Anhieb 3000 Euro an Start- und Spendengeldern ein. Auf ihre Verwendung hatte sich der Club im Vorfeld festgelegt. "Wir möchten damit je zur Hälfte die Hospizbewegungen in Neuss und Kaarst unterstützten", sagte Lions-Präsident Klaus-Dieter Pruss. Der erste Scheck wurde vergangene Woche an das Augustinus Hospiz in Neuss übergeben. Dort werden Patienten mit fortgeschrittenen und unheilbaren Erkrankungen, die zu Hause nicht mehr ausreichend versorgt werden können, stationär begleitet. Aktuell wird das Hospiz um zwei Plätze auf zehn Zimmer erweitert. Wofür sie die Spende einsetzen, das hatten sich Generaloberin Schwester Praxedis sowie Edeltraud Lösch, Geschäftsführerin des Ordens und Hospiz-Leiterin Andrea Wilgo schon überlegt: "Wir werden damit unsere Räume noch wohnlicher gestalten." Da der Lions Club neben einer stationären auch eine ambulante Einrichtung fördern möchte, kommt der andere Teil der Spendengelder der ambulanten Hospizbewegung in Kaarst zugute. Sie ermöglicht es, dass Schwerstkranke in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung pflegerisch und medizinisch betreut werden.

Der Erfolg kann sich sehen lassen: Die Martinus-Rallye, die der Lions Club Kaarst-Büttgen-Korschenbroich im Mai vergangenen Jahres zum ersten Mal organisiert hatte, brachte auf Anhieb 3000 Euro an Start- und Spendengeldern ein. Auf ihre Verwendung hatte sich der Club im Vorfeld festgelegt. "Wir möchten damit je zur Hälfte die Hospizbewegungen in Neuss und Kaarst unterstützten", sagte Lions-Präsident Klaus-Dieter Pruss. Der erste Scheck wurde vergangene Woche an das Augustinus Hospiz in Neuss übergeben. Dort werden Patienten mit fortgeschrittenen und unheilbaren Erkrankungen, die zu Hause nicht mehr ausreichend versorgt werden können, stationär begleitet. Aktuell wird das Hospiz um zwei Plätze auf zehn Zimmer erweitert. Wofür sie die Spende einsetzen, das hatten sich Generaloberin Schwester Praxedis sowie Edeltraud Lösch, Geschäftsführerin des Ordens und Hospiz-Leiterin Andrea Wilgo schon überlegt: "Wir werden damit unsere Räume noch wohnlicher gestalten." Da der Lions Club neben einer stationären auch eine ambulante Einrichtung fördern möchte, kommt der andere Teil der Spendengelder der ambulanten Hospizbewegung in Kaarst zugute. Sie ermöglicht es, dass Schwerstkranke in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung pflegerisch und medizinisch betreut werden.

Die zweite Auflage der Martinus-Rallye steh jetzt am 16. Mai auf dem Programm. Dieses Jahr gehen die Startgelder und Spenden an den Korschenbroicher Verein "Augenhilfe Afrika", der den Aufbau einer mobilen Augenklinik in Kamerun unterstützt. Raoul Cheuteu, medizinischer Partner des Vereins, wird an dem Rallye-Tag nicht nur nach Korschenbroich reisen, sondern sogar an der Rallye teilnehmen. Anmeldungen nimmt der Lions Club noch immer im Internet unter www.lions-kbk.de entgegen.

(RP)