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Korschenbroich: Kleinenbroicher Schützen planen alternative Spätkirmes

Ein wenig Rummel in Korschenbroich : Kirmesplatz mit Autoscooter, Musik und Schießbude

Die St.-Sebastianus-Bruderschaft Kleinenbroich plant statt der Spätkirmes einen Corona-konformen kleinen Rummel. Was jetzt vorgesehen ist.

Den traditionellen Kirmesrummel am zweiten Oktoberwochenende hatte die St.-Sebastianus-Bruderschaft Kleinenbroich schon vor Wochen abgesagt. Doch ein bisschen Spätkirmes wird doch möglich sein. „Es wird zwar keinen Umzug, keinen Vorbeimarsch und kein Festzelt geben“, sagt Marcel Heimanns, stellvertretender Geschäftsführer der Bruderschaft. „Aber zusammen mit Volker Kallenberg haben wir uns ein kleines Alternativprogramm überlegt.“

Gemeinsam mit Kallenberg, der als Betreiber der „Curry Jupp“-Imbissbuden viel Volksfest-Erfahrung mitbringt, werde ein kleiner Rummel mit Schießbude, Autoscooter und Imbissstand aufgebaut. „Stehtische und Sitzbänke gibt es auch, damit ein wenig gesellschaftliches Treiben möglich ist“, so Heimanns. Ein Zelt werde es jedoch nicht geben, alles finde im Freien statt.

Für musikalische Unterstützung ist jedoch gesorgt. Am Freitag, 8. Oktober, ab 16 Uhr kommt DJ „Claudio“. „Die Kleinenbroicher“ werden am Sonnabend, 9. Oktober, ab 16 Uhr für Stimmung sorgen.

Nach der Heiligen Messe am Sonntag, 10. Oktober, im Forum der Realschule ab 11.30 Uhr, spielt das Bundesschützen-Musikkorps Kleinenbroich auf dem Kirmesplatz an der Matthiasstraße auf. Marcel Heimanns von der Bruderschaft versichert: „Natürlich wird die Corona-Schutzverordnung eingehalten. Aber wir hoffen, dass ein wenig Geselligkeit möglich ist.“