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Korschenbroich: Investitionen für den Straßenbau nur zur Gefahrenabwehr

Korschenbroich : Investitionen für den Straßenbau nur zur Gefahrenabwehr

Weil Korschenbroich auch 2019 noch Geld aus dem Stärkungspakt des Landes NRW bekommt, kann auch der Straßenbau wie geplant weitergeführt werden. Allerdings könne nur Gefahrenabwehr betrieben werden, um die Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten, so die Stadt.

Vor einigen Jahren sind bereits 45 Buswartehallen barrierefrei umgebaut worden. Für 2019 ist der behindertengerechte Ausbaus von Buswartehallen eingeplant. Dieses Projekt soll aus Mitteln des Öffentlichen Personennahverkehrs bezuschusst werden. Die Herstellung ist für 2020 und 2021 vorgesehen.

Nachdem der Ausbau der Bundesstraße 230 durch den Landesbetrieb Straßen NRW im Jahr 2017 fertiggestellt wurde, ist nun die Stadt Korschenbroich an der Reihe. Sie baut jetzt den Radweg zwischen der Bundesstraße 230 und dem Büttger Weg, Außerdem stehen im aktuellen Haushalt Mittel für den Ausbau des Radweges entlang der Rhedung zur Verfügung. Es handelt sich dort um einen Teilabschnitt zwischen dem Ortsausgang und der Landstraße 361.