Kulturrucksack in Korschenbroich Kunst und Kultur für Kinder in Korschenbroich

Korschenbroich · Für Kinder von zehn bis 14 Jahren gibt es auch 2023 wieder viele Überraschungen beim „Kulturrucksack“. Das Angebot soll Kindern und Jugendlichen Zugang zu Kunst- und Kulturerlebnissen ermöglichen. Was in den einzelnen Jugendeinrichtungen angeboten wird.

Angebote aus Kunst und Kultur für Zehn- bis 14-Jährige gibt es beim Kulturrucksack NRW. (Symbolfoto)

Angebote aus Kunst und Kultur für Zehn- bis 14-Jährige gibt es beim Kulturrucksack NRW. (Symbolfoto)

Foto: RP/Paul Olfermann

Für Korschenbroicher Kids im Alter von zehn bis 14 Jahren gibt es auch 2023 wieder viele Überraschungen beim „Kulturrucksack“. Das Angebot soll Kindern und Jugendlichen Zugang zu Kunst- und Kulturerlebnissen ermöglichen. Das teilt die Stadt mit.

Während das Projekt „Upcycling Zukunftswerkstatt“ bereits erfolgreich laufe, können sich interessierte Kinder nun zum „Graffiti-Workshop“ und noch acht weiteren kostenlosen Angeboten anmelden. Der „Graffiti-Workshop“ findet am Samstag, 17. Juni, in der Jugendeinrichtung Katho St. Andy statt. Der Kurs unter Leitung von Felix Päffgen startet um 12 Uhr. Ab Ende Juli steht der Kulturrucksack im Glehner Jugendtreff SinnFlut. Dort können Kinder und Jugendliche beispielsweise am 31. Juli an einem Siebdruck-Kurs oder am 1. August an einem Kerzen-Workshop teilnehmen.

Das Schauspiel und Figurentheater „Big-Bigger-Puppet“ ist vom 2. bis zum 6. Oktober im Jugendzentrum Klärwerk und vom 6. Oktober wöchentlich bis zum 5. Dezember im evangelischen Jugendzentrum Choice. Im Korschenbroicher Katho St. Andy können an drei Terminen im November Welten der „Virtuellen Realität“ unter dem Motto „Gamedesign“ gestaltet und erlebt werden.

Infos zu allen Angeboten, den Kursleitungen, Veranstaltungsorten, Uhrzeiten sowie Anmeldemöglichkeiten stehen online auf der Homepage der Stadt unter www.korschenbroich.de oder unter www.kulturrucksack.nrw.de.

Der Kulturrucksack NRW startete übrigens im Jahr 2012 in 55 Städten und Gemeinden. Mittlerweile beteiligen sich mehr als 230 Kommunen daran. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche an die Kultur heranzuführen. Das Kultusministerium stellt jährlich rund drei Millionen Euro dafür zur Verfügung. Die jeweiligen Angebote sind kostenlos.

(bb)