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Korschenbroich: Gottesdienste: Sichtbares Zeichen des Heiligen Geistes

Korschenbroich : Gottesdienste: Sichtbares Zeichen des Heiligen Geistes

In Menschen, die sich auf den Weg machen, um etwas zu schaffen, und sich im Guten begeistern lassen, erkennt Pfarrer Marc Zimmermann sichtbare Zeichen für das Wirken des Heiligen Geistes. "Ich muss dieses Wirken zulassen in der Begegnung und im großen Fest, das Licht bringt und für die Kirche Zukunft bedeutet", sagte der Geistliche in der Eucharistiefeier zu Pfingstsonntag. In der Begegnung und im gemeinschaftlichen Tun sei vieles möglich, was ein Einzelner nicht zu leisten vermöge.

So lasse auch "Unges Pengste" die gemeinschaftliche Anstrengung vieler Beteiligter erkennen. Unter der Leitung des Regionalkantors Martin Sonnen bereicherte der Kirchenchor an St. Andreas die Liturgie um einfühlsam gestaltete Heilig-Geist Motetten - a cappella und zur Orgelbegleitung des Kirchenmusikers. Während der Eucharistiefeier segnete Pfarrer Zimmermann drei neue, von Hand gearbeitete Silberschilde, die bestimmt sind für Oberst, Major und Major-Adjutant in der Reiterei.

Am Ende des Gottesdienstes kam der Präses auf die von ihm ausgelobte Präses-Anstecknadel als Anerkennung für verlässlichen Gottesdienstbesuch zu den Pfingsttagen zu sprechen. Zimmermann bat die Schützen ihre Teilnahme selber nachzuhalten. Denn in diesem Punkt will der Geistliche nicht streng kontrollieren, sondern nach Treu und Glauben verfahren und vertrauen. In seiner Zeit als Pfarrer von Korschenbroich musste Marc Zimmermann bisher nicht einmal wetterbedingt den Freiluft-Gottesdienst zum Pfingstmontag in die St.

Andreas-Kirche verlegen. Auch dieses Mal zelebrierte der Geistliche, unterstützt von Diakon Prof. Aloys Buch, die Eucharistiefeier unter strahlend blauem Himmel im Park des Kreisseniorenhauses.

(anw)