Beratung zum Glasfaserprojekt in Korschenbroich

Korschenbroich: Unternehmen berät zum Thema Glasfaserausbau

Am 21. August eröffnet die Deutsche Glasfaser das Baubüro an der Sebastianusstraße 1 (rückwärtiger Bereich des Rathauses) in Korschenbroich. Fragen und Anregungen zum Glasfaserausbau und auch zu vertraglichen Themen können dort dann dienstags zwischen neun und 13 Uhr oder 14 und 18 Uhr sowie donnerstags zwischen 14 und 18.30 Uhr persönlich getätigt werden.

Am 21. August eröffnet die Deutsche Glasfaser das Baubüro an der Sebastianusstraße 1 (rückwärtiger Bereich des Rathauses) in Korschenbroich. Fragen und Anregungen zum Glasfaserausbau und auch zu vertraglichen Themen können dort dann dienstags zwischen neun und 13 Uhr oder 14 und 18 Uhr sowie donnerstags zwischen 14 und 18.30 Uhr persönlich getätigt werden. Interessierte können sich außerdem am Eröffnungstag des Baubüros am Samstag, 18. August 2018, 10 bis 15 Uhr, im Baubüro rund um das Thema Glasfaser beraten lassen und gemeinsam mit Deutsche Glasfaser die Neueröffnung feiern. Für das leibliche Wohl ist an diesem Tag gesorgt. Zudem können die Besucher verschiedene Aktionen wie zum Beispiel Kinderschminken und einen Eisgutschein erwarten.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar. Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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