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Raser-Kontrollen: Mit 165 km/h durch Köln: Polizei stoppt Porsche-Fahrer

Raser-Kontrollen : Mit 165 km/h durch Köln: Polizei stoppt Porsche-Fahrer

Die Kölner Polizei hat bei Kontrollen im Stadtgebiet einen Porsche-Fahrer gestoppt, der auf der Bundesautobahn 559 mit 165 Stundenkilometern unterwegs war. Erlaubt sind 80.

Die Beamten der Ermittlungsgruppe "Rennen" waren von Donnerstagmittag bis Freitagfrüh mit einem zivilen Streifenwagen unterwegs, um Raser zu stoppen und illegale Straßenrennen zu verhindern

Neben dem Porsche stoppten die Beamten vier weitere Autos, deren Fahrer nun Fahrverbote drohen. Auf dem Zubringer zur A 57 fuhr ein schwarzer Fiesta 120 statt der erlaubten 50 Stundenkilometer. Einen Seat Toledo maßen die Beamten auf der Bundesstraße 55a mit 124 — statt der zulässigen 80. Auch zwei Taxifahrer waren deutlich zu schnell unterwegs. Der eine fuhr auf der Severinsbrücke 120, der andere raste mit 144 km/h auf dem östlichen Zubringer.

"Überhöhte Geschwindigkeit ist der Killer Nummer 1", sagte ein Polizeisprecher. "Die Ergebnisse zeigen, dass fortwährende Kontrollen notwendig sind, um auf lange Sicht ein Umdenken zu erreichen."

(hsr)