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Corona-Krise in Köln: Stadt diskutiert Biergarten-Konzept nach Ansammlungen

Gastronomie-Netzwerk : Köln diskutiert über riesigen „Anti-Corona-Biergarten“

Nach mehreren Menschen-Ansammlungen trotz Corona-Pandemie wird in Köln nun über einen riesigen neuen Biergarten diskutiert. Dieser soll die bisherigen Feier-Hotspots entlasten.

Eine entsprechende „Ideen-Skizze“ der IG Gastro - einem Kölner Gastronomie-Netzwerk - sei am Freitag von Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) im Corona-Krisenstab zum Thema gemacht worden, sagte eine Stadtsprecherin.

Am Montag soll es nun erste Gespräche mit den Beteiligten geben. Maßgabe sei, dass ein Biergarten eine echte Entlastung bedeute und dabei alle Corona-Regeln eingehalten werden könnten. „Es wird bestimmt keine Partymeile.“

Konkret geht es bei dem Biergarten-Vorschlag um einen Teil der Vogelsanger Straße. In der Nähe befindet sich der Stadtpark, einer der Hotspots der vergangenen Wochen, an dem sich viele Menschen trafen. Unter anderem am vergangenen Wochenende hatten Teile geräumt werden müssen.

(mba/dpa)