32-Jährigen in Köln vor Bahn geschubst: Armin Laschet und Henriette Reker besuchen Tatort

32-Jährigen in Köln vor Bahn geschubst: Armin Laschet und Henriette Reker besuchen Tatort

Nach dem Tod eines Polizisten an einer Straßenbahnhaltestelle in Köln hat Ministerpräsident Armin Laschet gemeinsam mit Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Rande des Rosenmontagszugs des 32-jährigen Opfers gedacht.

"Auch an den Karnevalstagen können pure Freude und tiefes Leid eng beieinander liegen", sagte der Regierungschef der Deutschen Presse-Agentur. "Das zeigt uns auch dieses traurige Schicksal." Laschet besuchte die Haltestelle gemeinsam mit Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Der Polizist war in der Nacht zum Samstag privat mit Bekannten unterwegs gewesen, als er von einem Mann zwischen zwei Wagen der fahrenden Bahn gestoßen worden sein soll. Der Straßenbahnfahrer hatte dies nicht bemerkt, die Bahn überrollte den Mann. Gegen den mutmaßlichen Täter, einen 44-Jährigen, wurde Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung erlassen. Er schwieg zunächst zu den Vorwürfen.

(csi/dpa)
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