Wohnungsbrand in Kellen Rauchmelder verhindert größeren Schaden

Kleve-Kellen · Durch einen Rauchmelder wurden die Bewohner des Reihenhauses am frühen Dienstagmorgen auf den Brand in der Küche aufmerksam. Die Feuerwehr wurde alarmiert. Die junge Familie konnte das Gebäude eigenständig verlassen.

 Der Einsatz an der Peiterstraße dauerte eine Stunde.

Der Einsatz an der Peiterstraße dauerte eine Stunde.

Foto: Feuerwehr Kleve

 An der Peiterstraße in Kellen hat die Klever Feuerwehr am frühen Dienstagmorgen, 5. April, einen Wohnungsbrand gelöscht. Die Bewohner des Reihenhauses konnten das Gebäude eigenständig verlassen. Die Feuerwehr löschte den Brand und führte anschließend Lüftungsmaßnahmen durch.

Die junge Familie, die in dem Reihenhaus wohnt, war durch einen Rauchmelder auf den Brand in der Küche aufmerksam geworden und rief die Feuerwehr. Zunächst hielt sie sich im Obergeschoss auf, dann wagte sie aber doch die Flucht ins Freie. Die Eltern atmeten dabei Rauch ein und mussten rettungsdienstlich versorgt werden.

Die Feuerwehr fand in der Küche einen Brand vor, der von einem Ladegerät ausgegangen und auf das Küchenmobiliar übergegangen war. Das Feuer wurde zunächst erstickt und verbleibende Glut-Reste wurden mit wenig Wasser nachgelöscht. Daraufhin nahmen die Einsatzkräfte Lüftungsmaßnahmen vor.

Die installierten Rauchmelder haben dazu beigetragen, dass kein größerer Schaden entstanden ist. so die Feuerwehr.

Im Einsatz waren die Löschzüge Kellen und Nord-Ost und die Drehleiter des Löschzuges Kleve. 49 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Benkel waren vor Ort. Der Einsatz dauerte eine gute Stunde.

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