Wirtschaftsforum Niederrhein 130 Unternehmer bei Hetzel Horses in Goch

Goch/Kleve · Wo Pferde für Millionen verkauft werden und die vierbeinigen Cracks von morgen trainiert werden, sahen sich jetzt Unternehmer aus dem Kreis um. Was sie beeindruckte auf der Pfalzdorfer Anlage von Holger Hetzel.

Hetzel Horses.

Hetzel Horses.

Foto: Wirtschaftsfprum/Wirtschaftsforum

Viele gute Namen zählen zum Kreis der Mitglieder des Wirtschaftsforums Niederrhein. Inhaber großer Unternehmen sind ebenso dabei wie Geschäftsführer kleinerer Betriebe. Kein Problem also, sich regelmäßig immer wieder in anderen Betrieben zu treffen, über die es jedes Mal viel Interessantes zu erzählen gibt. Zum traditionellen Netzwerktreffen war das Wirtschaftsforum diesmal zu Besuch bei Hetzel Horses in Pfalzdorf.

Der international erfolgreiche Springreiter und erfolgreiche Geschäftsmann Holger Hetzel führt bekanntlich auf der Buschstraße ein anspruchsvolles Trainingszentrum, das nicht zuletzt für seine hochklassigen Turniere und Pferdeaktionen bekannt ist, bei denen manchmal Millionen für vielversprechende Turnierpferde gezahlt werden. Kein Wunder also, dass die Resonanz auf die Einladung groß war.

Holger Hetzel und sein Team öffneten gerne die Tore zu der Anlage, die zufällig vorbei radelnde Menschen hinter der dichten Hecke kaum wahrnehmen. Die rund 130 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region zeigten sich beeindruckt. Die Veranstaltung bot den Teilnehmern eine hervorragende Gelegenheit zum Austausch, Vernetzen und Knüpfen neuer Beziehungen. Die Gäste genossen das exklusive Ambiente und erhielten eine Führung über das Gelände. Stephan Hermsen, der diesjährige Vorsitzende des Wirtschaftsforums Niederrhein, und natürlich Hausherr Holger Hetzel begrüßten die Gäste.

In der überdachten Lounge der Außenanlage war Gelegenheit zum Gespräch, dazu passten kulinarische Köstlichkeiten und erfrischende Getränke. Die entspannte Atmosphäre förderte anregende Diskussionen und die Bildung wertvoller Geschäftskontakte, schreibt das Forum. „Dieses Ereignis verdeutlichte nicht nur die Stärke der regionalen Wirtschaft, sondern betonte auch die zunehmende Bedeutung von Netzwerken und Zusammenarbeit in der heutigen Geschäftswelt“, heißt es in einer Mitteilung.

(RP)