Kleve: Volksbank ist wieder "Beste Bank vor Ort"

Kleve: Volksbank ist wieder "Beste Bank vor Ort"

Zum dritten Mal in Folge zeichnet die Gesellschaft für Qualitätsprüfung die Bank in Kleve mit einer Spitzennote aus.

Kai Fürderer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung, Gesellschaft für Qualitätsprüfung (QID), ist voll des Lobes: Zum dritten Mal in Folge zeichnet sein Institut die Volksbank Kleverland als "Beste Bank vor Ort" aus. Mit einer Gesamtnote von 1,2 habe sie gar, so der Qualitätsprüfer bei der Übergabe des Preises, die Chance, beste der geprüften Banken in der Republik zu werden. Auf Rang zwei liegt in Kleve die Commerzbank mit 1,4, es folgt die Sparkasse mit 2,8. Bis jetzt wurden bundesweit 110 Häuser geprüft. "Wir testen, wie schnell wir jemanden erreichen", erklärt Fürderer den Ablauf der Gespräche, die von den Testern ausgemacht werden. Deren Profil: Jung, gerade im Beruf angekommen, mit einem monatlichen Salär von 2000 Euro netto. 150 Euro wollen sie anlegen, was macht die Bank? Nicht unwichtig dabei auch, wie freundlich man empfangen wird, ob es, wie in der Volksbank Kleverland in einem Einzelbüro und mit einem Getränk über die Bühne geht und ob die strukturell abgefragt werden. "Es geht nicht nur um die Geldanlage, der Berater muss auch auf Lücken in der Versicherung, etwa bei Krankengeld oder Berufsunfähigkeit, hinweisen", sagt der Chef-Tester. Manchmal sei eine Versicherung wichtiger als eine Anlage. Als verzichtbar, etwa um Geld zu sparen, findet er beispielsweise Unfall- oder Rechtsschutzversicherungen.

Frank Ruffing freute sich über den Hattrick und die ausgesprochen gute Noten für seine Berater. Es sei wichtig, ganzheitlich zu beraten und die Bandbreite der genossenschaftlichen Einrichtungen hinter sich zu wissen, unterstrich Frank Rosar, Generalbevöllmächtigter, wie die R+V-Versicherungen, Union-Investment für Fonds und Schwäbisch Hall als Bausparkasse. Sind alle Risiko-Lücken abgedeckt, empfehle man, bei gewisser Risikobereitschaft, Aktien- und etwas sicherer Immobilienfonds. Man solle aber das klassische Sparen nicht unterschätzen, betonte Fürderer.

(mgr)
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