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Kleve: Strabag startet Zusammenarbeit mit dem Haus Freudenberg

Kleve : Strabag startet Zusammenarbeit mit dem Haus Freudenberg

Eines der größten deutschen Bauunternehmen hat jetzt seine Zusammenarbeit mit Haus Freudenberg offiziell besiegelt: Strabag/Züblin setzt bei der Dokumentenarchivierung auf Haus Freudenberg.

Der international tätige Konzern lässt seine Akten künftig in der Freudenberger Archivierung digitalisieren, "um der immensen Papierflut ein Ende zu setzen", so Ingenieur Martin Pöppelmann aus dem Hause Strabag/Züblin bei der Vertragsunterzeichnung. "Wir sind sehr froh, dass diese Zusammenarbeit nun beginnen kann", sagte Dr. Bettina Klare, bei Strabag/Züblin unter anderem zuständig für Managementsysteme.

Die Sammlung tausender Ordner gehört somit der Vergangenheit an. "Ihr Unternehmen ist für Haus Freudenberg ein Leuchtturm, der dazu beiträgt, dass Menschen in der freien Wirtschaft unseren Beschäftigten eine Perspektive bieten", unterstrich Gerd Tönnihsen, Geschäftsführer der Haus Freudenberg GmbH. Ein weltweit tätiger Konzern wie Strabag/Züblin sei für die Freudenberger Dienstleister ein weiterer wichtiger Meilenstein bei der Förderung durch Arbeit. Seit rund 18 Jahren ist die Dokumentenarchivierung ein Angebot der Haus Freudenberg GmbH. Bereits damals haben hochkarätige Unternehmen wie ThyssenKrupp auf das Angebot aus dem Kreis Kleve, analoge und digitale Archivierung, zurückgegriffen.

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Heute sind hochwertige Scans das Ergebnis des Daten-Managements für Unternehmen, "eine Qualität, die sich sehen lassen kann", so Martin Pöppelmann. Warum die Entscheidung aus rund 15 Dienstleistungsunternehmen auf Haus Freudenberg gefallen ist, erklärt er so: "Die Qualität überzeugt, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, und das soziale Gefüge passt." Kurzum: "Hier stimmt die Chemie", sagte er.

Ein besonderer Dank gelte Heinz-Günter Thevessen, der im Bereich der Dokumentenarchivierung für den Vertrieb zuständig ist, für das offene Miteinander. "Es ist ein Geben und Nehmen — und das überzeugt, neben der Qualität", so der Strabag-Vertreter.

Die Daten werden nach dem Scan künftig turnusgemäß dem Unternehmen zur Archivierung möglichst schnell übermittelt, "eine Leistung, die ohne unsere IT-Abteilung undenkbar wäre", betonte der Geschäftsbereichsleiter für Verpackung, Logistik und Materialmanagement, Günter Berson. Gemeinsam machen sie bereits seit vielen Jahren für zahlreiche Unternehmen die hochwertige Dokumentenarchivierung möglich.

(RP)