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Stadtjugendring lädt zum Ferienspaß der Stadt Kalkar ein

Jugend in Kalkar : Stadtjugendring Kalkar mit Ferienspaß im Jubiläumsjahr

„Miteinander statt nebeneinander“ ist das Motto des Stadtjugendrings Kalkar. Der Ferienspaß ist diesmal etwas reduziert, aber die Nachfrage ist groß.

(nik) Eine echte Feier ist aus bekannten Gründen nicht möglich, und auch die Veranstaltungen, die das Jubiläumsjahr begleiten sollten, wurden Opfer der Corona-Pandemie. Beim Zweiradmarkt und bei „Kalkar in Blüte“ hätte sich der Stadtjugendring mit seinen 14 Mitgliedsvereinen präsentiert, und natürlich wäre im Jahr des 50-jährigen Bestehens der Ferienspaß im Sommer besonders umfänglich ausgefallen. Doch alles kam anders. Nun freuen sich Kalkarer Kinder daran, dass zumindest einige Tage der Herbstferien mit einem bunten Programm aufgewertet werden.

Wolfgang Heinz, in Kalkar zuständig für den Stadtjugendring, berichtet, dass sich einzelne Mädchen und Jungen noch für zwei Veranstaltungen anmelden können. Am Dienstag, 20. Oktober, lädt das evangelische Jugendhaus Altkalkar alle sechs- bis 13-jährigen Kalkarer zu fröhlichem Miteinander ein, tags drauf geht es mit dem Bus zum Irrland nach Kevelaer-Twisteden. Anmeldungen zu diesen beiden Terminen nimmt kuzfristig noch Ilona Kania unter Tel. 02824-5407 entgegen. Alle Plätze vergeben sind bereits für das Abschieds-Event mit der DJK Appeldorn. Und die Spiel- und Sportzeit des Turnvereins Kalkar hatte ja bereits am ersten Ferientag stattgefunden. Mit 29 Kindern in der Turnhalle, was laut Heinz mit den Coronaregeln so gerade noch vereinbar war. „Es gibt offenbar eine große Nachfrage nach Ferienangeboten, deshalb werden wir im kommenden Jahr vermutlich im Sommer und im Herbst Aktionen anbieten.“ Immer vorausgesetzt, dass die Corona-Lage dies erlaubt.

Große Schwierigkeiten hat mit den aktuellen Bestimmungen auch der Pferdesport. Gerne hätten sowohl der RV von Seydlitz, als auch der Voltigierverein den Kalkarer Kindern wie in jedem Jahr auch diesmal tolle Ferienerlebnisse geboten. „Aber wo Kinder aufs Pferd gehoben und auch mal festgehalten werden müssen, klappt das mit den Abstandsregeln nicht. Deshalb haben die Vereine sich für diesmal lieber abgemeldet“, erklärt Wolfgang Heinz.