Kleve: Tipps und Tricks zur Elektromobilität im Straßenverkehr

Kleve: Tipps und Tricks zur Elektromobilität im Straßenverkehr

Vieles trägt mittlerweile zum Erhalt der Mobilität nicht nur im Alter und für Senioren bei - die "Fudelfitz" genannten E- Bikes, Rollatoren und eben E-Mobile, so die Polizisten Maria Lenz und Marco Elbers. Und für diese letztgenannten Fortbewegungsmittel hatten die beiden Tipps für die Senioren parat. E-Mobile bis zu einer Geschwindigkeit von 6 km/h benötigen zum Beispiel kein Versicherungskennzeichen, die Fahrer sind über die private Haftpflichtversicherung abgesichert. Aber alle, die ab 6 km/h aufwärts unterwegs sind, müssen über eine spezielle Versicherung mit Kennzeichen abgesichert sein. Generell gibt es sehr viele Details zu beachten, um der Sicherheit den gebührendenPlatz einzuräumen.

Da wäre zum einen die Sicherstellung, selber sehen zu können und gesehen zu werden. Auch die Wegeplanung kann erheblich zu einem sicheren Fort-und Ankommen beitragen. Wo gibt es abgesenkte Bordsteine, wo Engpässe? Wo finde ich gesicherte Fußgängerüberwege oder Ampelregelungen? Fazit:

Wer so vorausschauend plant, besitzt eine gehörige Portion mehr Sicherheit auf seinem Weg.

(RP)