Tischtennis: WRW-Reserve und Kellen mit Heimspielen

Tischtennis : WRW-Reserve und Kellen mit Heimspielen

Tischtennis auf Bezirksebene: Neuling TTC Kranenburg strebt gesicherten Mittelfeldrang an.

Herren-Bezirksliga 1: TTVg WRW Kleve II – TTV Hamborn 2010. Gute Erinnerungen an den ersten Gegner der neuen Saison hat die WRW-Reserve. Mannschaftsführer Marius Küper: „Wir sind gegen Hamborn noch ungeschlagen und haben in den letzten Jahren alle Partien gewinnen können!“ Obwohl sich der Fusionsclub verstärken konnte, strebt die WRW-Sechs auch im erneuten Vergleich am Samstag (18.30 Uhr) beide Zähler an. Zur Stammformation zählen Jakob und Felix Kramer, Christoph Jansen, Daniel Schouten, Küper und Olè Brinkmann. Der Neuzugang wechselte vom TTV Goch in die Schwanenstadt. Des weiteren kann der WRW-Kapitän auf Peter Schouten, Bastian Beyerinck, Benedikt Rütter und Benedikt Voss zurückgreifen. „Aufgrund des vermehrten Abstieges kann das Saisonziel auch in dieser Saison nur Klassenerhalt lauten!“

BV DJK Kellen – Hülser SV: Ebenfalls in heimischer Umgebung startet die Erstvertretung des BV DJK Kellen am Samstag (18.30 Uhr) in die Spielzeit 2019/2020. Erster Gegner der Mannschaft um Routinier Erwin Verhaßelt, die sich in der vergangenen Saison dank einer starken Rückrunde doch noch den Klassenerhalt sichern konnte, ist der Hülser SV. Ob gegen den letztjährigen Sechsten der Bezirksliga Gruppe 3 gepunktet werden kann, dürfte nicht zuletzt von der Aufstellung des Gastgebers abhängen. Michael van Heek: „Wir hoffen möglichst oft komplett spielen zu können und wollen nicht erneut in die Abstiegsränge rutschen!“ Zur Stammformation gehören neben dem Kellener Spitzenspieler Christian Nellessen-Tann, Verhaßelt, Frank Boterham, Wolfgang Horn, Ralf Kerkhof, Thorsten Kopp und Jürgen Kalenberg.

Herren-Bezirksklasse 1: TuS Rheinberg III – DJK Rhenania Kleve II. Eine schwere Auswärtsaufgabe hat am ersten Spieltag die Reserve der Klever Rhenania zu bewältigen. Spielt der TuS Rheinberg am Freitagabend (19.30 Uhr) im Spitzenpaarkreuz mit Frank Waschipki und Michael Zeltsch auf, dürfte die Trauben für den Absteiger sehr hoch hängen. Neben Neuzugang Christian Osterkamp (von DJK TTR Rheine) sollen Stefan Rüttgers, Julian Binn, Nils Bernhagen, Marc und Michael Dorißen, Thomas Böhnke sowie Bernd Krissler das Saisonziel Klassenerhalt in die Tat umsetzen. Sportwart Sven Hessel: „Ich gehe davon aus, dass wir es aufgrund des vermehrten Abstieges schwer haben werden!“

BSV GW Wesel-Flüren II – TTV Goch: Keine nennenswerten Änderungen gab es bei der Mannschaft aus der Weberstadt. Neben Mannschaftsführer Peter Niemann gehen für den TTV auch in der neuen Spielzeit Mike Behet, Hendrik Peekel, Heinz-Willi van den Loo und Holger Janssen auf Punktejagd. Den zum Kreisrivalen TTVg WRW Kleve II gewechselten Olè Brinkmann ersetzt Tobias Fitten. „Unser Saisonziel wird auch diesesmal der Klassenerhalt sein!“ Keine guten Erinnerungen hat Niemann an das letzte Spiel in Wesel-Flüren. „Am Sonntag (10 Uhr) wird es sehr schwer. In der vergangenen Saison haben wir dort unsere höchste Niederlage eingefahren!“

TTC Kranenburg – SV Walbeck: Mit 41:3-Zählern sicherte sich das Team aus der Grenzfeste die Meisterschaft in der Kreisliga und die Rückkehr auf Bezirksebene. Eine gute Rolle will die Mannschaft um Veysi Erkis auch in der neuen Umgebung spielen. „Wir spielen mit Andy Weeren, Marvin van Uffelt, Dominik Böker, Erkis, Marvin Leenders und Winfried van Grinten und streben einen Platz im gesicherten Mittelfeld an!“ Bleibt abzuwarten, ob die ersten Zähler auf der Habenseite bereits zum Auftakt gegen den Kreisrivalen (Samstag, 18.30 Uhr) geholt werden. „Walbeck bietet fünf Routiniers und einen Jugendlichen auf. Das wird eine enge Kiste!“

Michael van Heek (BV DJK Kellen). Foto: Evers, Gottfried (eve)

Damen-Bezirksliga 1: TV Voerde II – TTVg WRW Kleve IV. Auf die routinierte Zweitvertretung des TV Voerde trifft zum Saisonauftakt (Freitag, 19.30Uhr) das junge WRW-Team. Der rechtsrheinische Gastgeber um Spitzenspieler Heike Luckmann belegte in der abgelaufenen Spielzeit mit 20:16-Punkten den fünften Rang und ist für das Team um Petra Jenisch eine erste Standortbestimmung. „Ich gehe von einem gesicherten Mittelfeldplatz aus!“ Die Stammformation bilden Franziska Ort, Tina Janssen, Johanna Paul und Zeliha Ari. Aushelfen können Hannah Stemmler, Maja Marbach und Jenisch.