Wann läuft es in Pfalzdorf rund?

Sturm Wissel – TSV Wachtendonk/Wankum II (So., 15 Uhr). Der TSV verlor zuletzt 1:7 in Erfgen – vor den Augen von Ottmar Döllekes. Der Wisseler Trainer gab zu: "Bei diesem Spiel wäre ich nach 45 Minuten fast eingeschlafen."

Beim TSV Wachtendonk/Wankum hat man das Debakel abgehakt. "In Wissel können wir wieder mit einer stärkeren Elf antreten", sagt TSV-Trainer Frank Heysters, der auf Verstärkung der ersten Mannschaft hofft.

Grün-Weiß Vernum II – Alemannia Pfalzdorf (So., 15 Uhr). "Ich will nichts beschreien", sagte Daniel Neuer, "aber vielleicht gelingt Pfalzdorf ausgerechnet gegen uns der erste Sieg." Dabei sorgte Vernum II für das Ende der Aldekerker Siegesserie – wenn auch in der Schlussminute. Indirekt beruhigt Pfalzdorfs Trainer Ingo Pauls seinen Kollegen: "In den Köpfen der Spieler setzt sich langsam fest, dass es einfach nicht rund laufen will. Vernum ist ein Gegner, wogegen wir nicht anrennen."

Rheinwacht Erfgen – DJK Labbeck/Uedemerbruch (So., 15 Uhr). Für Erfgen ist es das zweite Heimspiel in Folge. "Das wollen wir nutzen", sagt Trainer Dragan Vasovic, der aber auch weiß, dass Labbeck "ein schwerer Gegner ist". Vielleicht kommt den Gästen der offensivbetonte Fußball der Erfgener ähnlich gut wie in Vernum, wo man gegen einen ähnlichen Gegner 4:1 gewann. "Vieles hängt davon ab, welche Spieler zur Verfügung stehen", sagt DJK-Trainer Thomas Haal.

(RP)