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Volleyball: SV Bedburg-Hau und 1.VBC Goch nehmen erste Hürde

Volleyball : SV Bedburg-Hau und 1. VBC Goch eine Runde weiter

Die Nachwuchs-Teams nehmen die erste Hürde auf dem Weg zur Westdeutschen Meisterschaft. Sie belegen bei Turnieren in eigener Halle jeweils den dritten Platz.

Die Juniorinnen U 20 der SV Bedburg-Hau und die Junioren U 20 des 1. VBC Goch haben ihren Heimvorteil genutzt. Beide Teams zogen bei Turnieren in eigener Halle als Drittplatzierte in die zweite Qualifikationsrunde zur Westdeutschen Volleyball-Meisterschaft ein. Die Parallele bei beiden Wettbewerben: Die SV Bedburg-Hau und der VBC Goch trafen in ihren ersten Spielen jeweils auf die stärksten Gegner.

Angeführt von Zuspieler Nic Willems trat das Gocher Team zu Beginn gegen den TV Hörde an. In beiden Sätzen geriet der VBC klar in Rückstand. Er startete dann packende Aufholjagden, die beim 0:2 (23:25, 23:25) nicht belohnt wurden. Im folgenden Duell mit dem späteren Gruppensieger VoR Paderborn ging der VBC im Auftaktsatz beim 9:25 unter. Viel größeren Widerstand leistete das Team mit den Mittelblockern Raphael Giesen und Marcus Peters beim 21:25 im zweiten Durchgang. „Mit etwas mehr Biss zum Ende der Sätze wäre gegen Hörde ein besserer Ergebnis drin gewesen. Vor Paderborn haben meine Jungs anfangs zu viel Respekt gehabt, dann aber ein Spiel auf Augenhöhe abgeliefert“, sagte VBC-Coach Derk Wetzolds, dessen Team sich mit einem 2:0 (25:16, 25:15)-Sieg über Außenseiter CVJM Siegen den Einzug in die nächste Runde sicherte.

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Auch die U-20-Juniorinnen der SV Bedburg-Hau machten im letzten Spiel ihrer Vierergruppe mit einem klaren 2:0 (25:12, 25:20)-Sieg über den SV Wachtberg den Einzug in die nächste Runde perfekt. Zuvor hatte es für das Team um Zuspielerin Marita Boland ein 0:2 (12:25, 11:12) gegen Gruppensieger VoR Paderborn und nach einer besonders in Satz zwei umkämpften Partie ein 1:2 (16:25, 26:24, 7:15) gegen den VV Humann Essen gegeben.

Nach dem Erreichen der nächsten Runde und dem starken Auftritt seiner Schützlinge gegen Essen fiel das Urteil von Trainer Alex Pötzsch positiv aus. „Gegen die alle in der Frauen-Verbandsliga spielenden Essenerinnen haben wir uns gut verkauft. Leider sind wir im Tie-Break zu früh mit 4:8 und dann 7:10 klar in Rückstand geraten“, sagte er.