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Tischtennis: WRW Kleve will den letzten Schritt zum Titel machen

Tischtennis : WRW Kleve vor dem Meisterstück

Bei einem Sieg gegen Holzbüttgen ist der Damen-Regionalligist am Ziel. Das zweite Damen-Team von WRW und die DJK Rhenania bestreiten wichtige Spiele im Abstiegskampf.

WRW Kleve will in der Tischtennis-Regionalliga der Damen am Sonntag sein Meisterstück machen. Große Zweifel daran, dass dies dem souveränen Tabellenführer mit einem Sieg in der Heimpartie gegen den Drittletzten SV DJK Holzbüttgen (13 Uhr, Sporthalle Mittelweg) auch gelingen wird, bestehen beim Gastgeber nicht. „Ich bin mir sicher, dass wir den Aufstieg jetzt unter Dach und Fach bringen“, sagt Teammanager Klaus Seipold. Jessica Wirdemann, Judith Hanselka, Mara Lamhardt und Lea Vehreschild sollen das Team bilden

WRW Kleve III kann in der NRW-Liga der Damen den entscheidenden Schritt zum Klassenerhalt machen. Der Tabellensiebte tritt am Samstag, 17.30 Uhr, beim Vorletzten SV Walbeck an und wäre bei einem Sieg gegen den auf dem Relegationsrang stehenden Gegner sehr wahrscheinlich gerettet – die Aufholjagd in der Rückrunde macht es möglich. Das Hinspiel endete 7:7.

Unter Zugzwang steht die DJK Rhenania Kleve in der Damen-Verbandsliga. Der Vorletzte, der einen Punkt Rückstand auf den rettenden siebten Rang hat, tritt Sonntag um 10 Uhr beim Tabellensechsten Anrather TK III an. „Wir möchten unseren Sieg aus der Hinrunde wiederholen. Das wäre sehr wichtig“, sagt DJK-Spielerin Christiane Arts. In der Hinrunde gab es einen 8:4-Erfolg für die DJK, für die Lucia Jansen, Claudia Sesing, Christiane Arts und Isabell Ströher aufschlagen werden.

In der Tischtennis-Landesliga der Herren trifft der Tabellenzweite WRW Kleve am Samstag, 18.30 Uhr, in Sporthalle am Mittelweg auf den Sechsten TTV Rees-Groin II. Die DJK Rhenania Kleve, die auf Platz fünf steht, erwartet um 18 Uhr in der Turnhalle der Gesamtschule den einen Punkt besseren Vierten VfL Rhede. Nach dem 4:9 im Hinspiel will die in der Rückrunde noch ungeschlagene WRW-Sechs gegen ­Rees-Groin heimischer Umgebung punkten. „Die Niederlage im Hinspiel ist ein bisschen zu hoch ausgefallen. Jetzt wollen wir unsere Erfolgsserie ausbauen“, sagt Mannschaftsführer Peter Hendricks: Um das Vorhaben in die Tat umzusetzen, wird gegen den seit vier Spieltagen ungeschlagenen Kontrahenten vor allem eine geschlossene Mannschaftsleistung nötig sein.

Auch die DJK Rhenania Kleve will sich für die Niederlage in der Hinrunde revanchieren. „Ich gehe davon aus, dass es wie beim 7:9 in Rhede wieder ein sehr knappes Spiel wird“, sagt Mannschaftsführer Hendrik ter Steeg. Verzichten muss die DJK, die mittlerweile fünf Punkte Rückstand auf Relegationsplatz zwei hat, erneut auf Christian Schlesinger.